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Wer lernt noch die zweite Fremdsprache?Воспользуйтесь плеером, чтобы прослушать запись.
1) Oliver
2) Maja
3) Niemand
Oliver: Hallo, Maja. Ich bin so froh, dich wieder zu sehen! Ich habe gehört, dass deine Schule ein Austauschprogramm mit einer Schule in Frankreich hat und du daran teilgenommen hast.
Maja: Das stimmt, Oliver. Drei Monate bin ich in Frankreich zur Schule gegangen. Es war toll! Es gibt so viele europäische Schüler, die die Erfahrung eines Austauschs gerne erleben möchten. Und ich bin glücklich, dass ich solche Möglichkeit hatte.
Oliver: Ich interessiere mich auch für den Austausch mit einer Schule im Ausland. Welche Tipps würdest du mir geben?
Maja: Oliver, zunächst sollte man keine Angst davor haben, so jung in die weite Welt aufzubrechen.
Oliver: Aber es wirkt sicherlich überwältigend, ein neues Land, eine neue Kultur und eine neue Familie kennenzulernen.
Maja: Du hast recht. Aber in den meisten Fällen wird man mit offenen Armen empfangen und lebt sich schnell ein. Auch sollte man sich bewusst sein, dass nach der Rückkehr viel Arbeit auf einen warten kann! Wenn man zurück in der eigenen Schule ist, muss man oft mehr lernen als die Mitschüler, weil diese in der Zwischenzeit ganz andere Dinge gelernt haben, als das in vielen anderen Ländern der Fall ist.
Oliver: Daran habe ich gar nicht gedacht! Hattest du Probleme mit der Schule nach deiner Rückkehr?
Maja: Einige schon. Aber ich habe das geschafft!
Oliver: Und wie war es, für eine längere Zeit so weit weg von deiner Familie zu sein?
Maja: Das ist eine ganz wichtige Frage, die sich jeder vor einem Austausch stellen sollte. Es ist tatsächlich ziemlich schwer, aber mit der modernen Technik kann man einfach in Kontakt bleiben, und es fühlt sich nicht so an, als wäre manhunderte Kilometer voneinander entfernt.
Oliver: Was mich anbetrifft, so würde ich lieber ein Auslandssemester machen. Nach dem Gymnasium will ich an der Technischen Universität Chemnitz studieren. Diese Universität besitzt Kooperationen mit ausländischen Hochschulen. Der Vorteil bei Partneruniversitäten liegt in der guten Unterstützung bei der Organisation.
Maja: Aber um im Ausland zu studieren, muss man die Landessprache beherrschen. Weißt du, wie gut die Fremdsprachenkenntnisse der Studenten sein sollen?
Oliver: Zunächst muss die Landessprache nicht zwingend auch die Sprache im Unterricht sein. Nicht selten sind die Seminare auf Englisch und damit habe ich keine Schwierigkeiten. Außerdem habe ich noch Zeit, die zweite Fremdsprache zu lernen.
Maja: Ich bin sicher, du schaffst das!
Перевод: Wer lernt noch die zweite Fremdsprache? — Кто учит второй иностранный язык?
Оливер говорит: Außerdem habe ich noch Zeit, die zweite Fremdsprache zu lernen. — Кроме того, у меня еще есть время учить второй иностранный язык.
Ответ: 1.


Wer hat an einem Schüleraustauschprogramm teilgenommen?
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1) Oliver
2) Maja
3) Beide
Перевод: Wer hat an einem Schüleraustauschprogramm teilgenommen? — Кто участвовал в программе школьного обмена?
Оливер, обращаясь к Майе говорит: Ich habe gehört, dass deine Schule ein Austauschprogramm mit einer Schule in Frankreich hat und du daran teilgenommen hast. — Я слышал, что у твоей школы есть программа обмена со школой во Франции и ты в ней участвовала.
Ответ: 2.


Wer hat den Sprachkurs besucht?
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1) Oliver
2) Maja
3) Niemand
Перевод: Wer hat den Sprachkurs besucht? — Кто посещал языковые курсы?
В тексте об этом ничего не говорится, поэтому ответ "никто".
Ответ: 3.


Wer hatte Probleme in der Schule?
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1) Oliver
2) Maja
3) Beide
Перевод: Wer hatte Probleme in der Schule? — У кого были проблемы в школе?
Оливер спрашивает: Hattest du Probleme mit der Schule nach deiner Rückkehr? — "У тебя были проблемы в школе после твоего возвращения?" И Майя отвечает: Einige schon. — "Да, некоторые".
Ответ: 2.


Wer will nach der Schule an einer technischen Universität studieren?
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1) Oliver
2) Maja
3) Beide
Перевод: Wer will nach der Schule an einer technischen Universität studieren? — Кто хочет учиться в техническом университете?
Оливер говорит: Nach dem Gymnasium will ich an der Technischen Universität Chemnitz studieren. — После гимназии я хочу учиться в техническом университете в Хемнице.
Ответ: 1.


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Was ist das Problem von modernen Supermärkten?
1) Nur Männer können einen Supermarkt entwerfen.
2) Männer gehen seltener einkaufen als Frauen.
3) Unter ihren Chefs gibt es zum großen Teil Männer.
Wir beginnen jetzt.
Reporter: Guten Abend, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer! Oft gehen wir in den Supermarkt, um ein paar Kleinigkeiten zu kaufen. Nach Hause kommen wir aber mit ganz vollen Tüten. Wieso passiert das? Um zu diesem Thema ausführlicher zu sprechen, habe ich Herrn Underhill, einen Marketingexperten in mein Studio eingeladen. Herr Underhill, warum passiert so was?
Herr Underhill: Ihr Supermarkt hat offenbar verstanden, welche Bedürfnisse Sie haben — und sein Angebot danach ausgerichtet. Darum geht es: Supermärkte passen sich dem menschlichen Verhalten mit all seinen Stärken und Schwächen an. Ein simples Beispiel sind Einkaufskörbe. Wenn der Kunde mit einem Regenschirm in der Hand den Markt betritt, dann hat er nur noch eine Hand für den Einkauf zur Verfügung. Wenn jetzt keine Einkaufskörbe da sind, kann er nur noch ein, zwei Artikel kaufen. Mit einem Korb wären es mehr.
Reporter: Kaufen alle Kunden mehr als geplant?
Underhill: Wenn wir einkaufen würden, was wir wirklich brauchen, ginge morgen weltweit die Wirtschaft pleite. Ich bin 55. Hemden, Hosen, Schuhe habe ich genug für den Rest meines Lebens. Alles, was ich brauche, sind Obst, Pasta, Gemüse, Wasser und einmal im Jahr ein Dutzend Socken und Unterwäsche. Aber ich kaufe natürlich nicht nur diese Dinge. Wir sind Impulskäufer — man muss uns die Artikel einfach nur entsprechend präsentieren.
Reporter: Wie sieht der ideale Supermarkt aus?
Underhill: Direkt hinter dem Eingang sollte eine Art Landezone sein. Diese dient dazu, dass der Kunde sich orientiert und an die Atmosphäre gewöhnt. Danach sollte man an einer Bäckerei, der Obst-und-Gemüse-Abteilung vorbeikommen, damit man gleich einen frischen, anregenden Duft in der Nase hat. Dann ist es wichtig, dass die Fleisch-und-Wurst-Theke hinten rechts und die Milch- und Käseprodukte hinten links platziert sind. Der Kunde soll bei seinem Einkauf durch das gesamte Geschäft laufen und an möglichst vielen Produkten vorbeikommen.
Reporter: Diese Tricks der Supermärkte ...
Underhill: ... es geht nicht um Tricks, sondern um Werbung. Jeder Besitzer eines Supermarktes platziert seine Waren so, dass möglichst viele Kunden zugreifen. Und einzig der Kunde ist dafür verantwortlich, was er kauft und wie viel Geld er ausgibt.
Reporter: Wenn aber fünfzig Sorten Honig im Regal stehen, kann ich mich nicht entscheiden — und kaufe gar keinen Honig.
Underhill: Das ist die Kehrseite und eine schmerzliche Erfahrung für jeden Händler. Seine Aufgabe ist es, seine Kunden zu kennen und zu entscheiden, wie viele Sorten Honig er anbietet.
Reporter: Was verwirrt Kunden in einem Supermarkt?
Underhill: Ein Problem ist, dass die meisten Supermärkte von Männern geführt und von Männern entworfen werden. Das Kaufverhalten der Frauen ist aber anders. Frauen legen mehr Wert darauf, sich wohl zu fühlen. Sie wollen durch die Gänge schlendern, schauen, was angeboten wird.
Reporter: Wie wirkt es sich auf das Shoppingverhalten aus, wenn ein Mann und eine Frau gemeinsam einkaufen?
Underhill: Frauen geben mehr Geld aus. Männer hingegen wirken bremsend. In Zukunft werden Supermärkte Stühle und Sessel am Eingang anbieten, wo die Frau ihren Freund oder Mann für die Dauer des Einkaufs abgeben kann, damit sie mehr Geld ausgeben kann.
Reporter: Was sollte man beachten, wenn man nur das kaufen will, was auf der Einkaufsliste steht?
Underhill: Wer diszipliniert einkaufen will, sollte sich an drei Regeln halten. Erstens: Nie müde einkaufen. Zweitens: Nie hungrig einkaufen. Drittens: Lieber früh in der Woche und zwischen 10 und 12 Uhr morgens in den Supermarkt gehen. Und: Wenn Sie sich etwas nicht leisten können, dann sollten Sie es auch nicht kaufen.
Reporter: Herr Underhill, ich danke Ihnen für das Gespräch.
Ein Problem ist, dass die meisten Supermärkte von Männern geführt und von Männern entworfen werden. — Unter ihren Chefs gibt es zum großen Teil Männer.
Ответ: 3.


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Supermärkte stellen ihren Kunden Einkaufskörbe zur Verfügung, vor allem damit …
1) stärkere Leute keine großen Vorteile haben.
2) man mehr Waren einkaufen kann.
3) Kunden dorthin ihre Regenschirme und Ähnliches legen können.
... mit einem Korb wäre es mehr — man mehr Waren einkaufen kann.
Ответ: 2.


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Warum kaufen alle Kunden mehr als geplant?
1) Weil man oft Wunsch hat, für den Rest des Lebens einzukaufen.
2) Weil in Supermärkten ständig Werbung läuft.
3) Weil Leute oft aus dem Gefühl heraus handeln.
Wir sind Impulskäufer. — Weil Leute oft aus dem Gefühl heraus handeln.
Ответ: 3.


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Welches Prinzip bestimmt die Lage der Abteilungen im Supermarkt?
1) Man sollte nicht alle Waren an einer Stelle kaufen können.
2) Es sollte im Supermarkt alle möglichen Waren geben.
3) Man sollte nicht lange in der Landezone bleiben.
Der Kunde soll bei seinem Einkauf durch das gesammte Geschäft laufen. — Man sollte nicht alle Waren an einer Stelle kaufen können.
Ответ: 1.


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Was ist die Aufgabe des Händlers?
1) Sich zu bemühen, dass Kunde keine schmerzlichen Erfahrungen macht.
2) Ganz genau zu wissen, wie viele Sorten einer Ware sein Kunde braucht.
3) Zu kontrollieren, wie viel Geld der Kunde ausgibt.
Seine Aufgabe ist es, seine Kunden zu kennen und zu entscheiden, wie viele Sorten Honig er anbietet. — Ganz genau zu wissen, wie viele Sorten einer Ware sein Kunde braucht.
Ответ: 2.


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Die Verwandten von Smartphone-Süchtigen sollten nach der Meinung von Herrn Sobottka darauf ..., es ihnen zu verbieten, online zu sein.
1) verzichten
2) bestehen
3) hoffen
Reporter: Guten Abend, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer! Die letzte „Onlinestudie“ von ARD hat ergeben, dass wir im Durchschnitt drei Stunden täglich an unseren Smartphones hängen. Ich habe heute im Studio Dr. Bernd Sobottka zu Gast, der sich mit dem Thema befasst. Herr Dr. Sobottka, werden die Telefone langsam zum Problem?
Bernd Sobottka: Ich würde die Smartphones eher als nützlich und nicht als problematisch bezeichnen. Bedenklich kann es jedoch sein, wenn Smartphones so häufig genutzt werden, dass die reale Kommunikation in den Hintergrund rückt. Manche verlieren sich stundenlang beim Gaming, andere beim Chatten. Das geschieht vor allem dann, wenn das Smartphone der Hauptinternetzugang ist.
Reporter: Aus welchen Gründen hängen die Betroffenen an ihren Smartphones?
Sobottka: Häufig besteht ein Bedürfnis nach sozialer Zugehörigkeit. Wer nach und nach in Foren und Chatrooms Kontakte knüpft, kommt schnell auf massive Chatzeiten, um die aktuellen Geschehnisse zu verfolgen. Wenn sie das nicht tun, glauben sie, sie würden etwas verpassen oder könnten nicht mithalten.
Reporter: Welche Personen sind dabei vor allem betroffen?
Sobottka: Bei Spielen sind es zu 90 Prozent junge Männer. Junge Frauen verbringen dabei mehr Zeit beim Chatten. In unserer Klinik haben wir bislang nur wenige Fälle, die ausschließlich mit den Smartphones Probleme haben. In den Beratungsstellen kann das auch anders aussehen. Den Prognosen zufolge kommt bald eine größere Patientengruppe auf uns zu.
Reporter: Wie lange muss ich mich mit meinem Smartphone beschäftigen, bis man mich als süchtig bezeichnen würde?
Sobottka: Da gibt es keine einheitlichen Kriterien. Ein pathologisches Verhalten lässt sich nicht immer allein an der Nutzungsdauer messen. In Deutschland nutzen Jugendliche ihre Smartphones oder andere Internetzugänge mehrere Stunden am Tag. In Skandinavien und manchen asiatischen Ländern liegen die Zeiten deutlich höher. Deswegen sollte man eher darauf achten, was für langfristige Konsequenzen eine hohe Nutzungsdauer haben kann. Wir behandeln Menschen, die durchschnittlich etwa zehn Stunden am Tag online sind und dabei wegen des Spielens oder Chattens die Schule, die Arbeit oder den Kontakt zu Familie und Freunden vernachlässigen. Es kommt beispielsweise zur Veränderung des Schlaf- Rhythmus, falscher Ernährung oder fehlender Körperhygiene. In diesen Fällen kann man von einer Krankheit sprechen.
Reporter: Wie kann man Betroffenen helfen?
Sobottka: Die Verwandten sollten sich zunächst mit den Betroffenen auseinandersetzen. Verbote nützen in der Regel überhaupt nichts. Denn Möglichkeiten, online zu sein, gibt es immer. Am besten ist es, gemeinsam eine Lösung zu finden. Dabei können zum Beispiel Schullehrer und Psychologen helfen, die sich mit Medien auskennen. Für die Betroffenen geht es darum, sich nicht dem Gerät zu unterwerfen. So könnte man zum Beispiel Nachrichtensignale deaktivieren, um nicht so häufig das Telefon in die Hand zu nehmen.
Reporter: Was halten Sie von einer App, die gegen Smartphone-Sucht helfen soll?
Sobottka: Diese App ermöglicht, das eigene Nutzungsverhalten zu kontrollieren. Sie erfasst die Zeit und bietet Alarmsignale und Sperren bei übermäßiger Nutzung an. Sie kann zwar helfen, das funktioniert aber nur bei Menschen, die ihr Verhalten ohnehin schon analysieren können. Süchtige Personen können sich für eine selbstständige Regulierung jedoch nicht mehr entscheiden. Eine Arznei ist sie also sicherlich nicht.
Reporter: Herr Sobottka, ich danke Ihnen für das Gespräch.
Die Verwandten von Smartphone-Süchtigen sollten nach der Meinung von Herrn Sobottka darauf verzichten, es ihnen zu verbieten, online zu sein. — Die Verwandten sollten sich zunächst mit den Betroffenen auseinandersetzen. Verbote nützen in der Regel überhaupt nichts. Denn Möglichkeiten, online zu sein, gibt es immer.
Правильный ответ указан под номером 1.


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Wann wird das Telefon zum Problem?
1) Wenn es der Hauptzugang zum Internet ist.
2) Wenn es nur zum Spielen und zum Chatten benutzt wird.
3) Wenn es die reale Kommunikation ersetzt.
Wenn es die reale Kommunikation ersetzt. — Bedenklich kann es jedoch sein, wenn Smartphones so häufig genutzt werden, dass die reale Kommunikation in den Hintergrund rückt.
Правильный ответ указан под номером 3.


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Man verbringt viel Zeit beim Chatten, …
1) obwohl man starken Wunsch nach sozialer Zugehörigkeit hat.
2) weil man aktuelle Geschehnisse nicht verfolgen kann.
3) nachdem man viele Online-Kontakte geknüpft hat.
Man verbringt viel Zeit beim Chatten, nachdem man viele Online-Kontakte geknüpft hat. — Wer nach und nach in Foren und Chatrooms Kontakte knüpft, kommt schnell auf massive Chatzeiten, um die aktuellen Geschehnisse zu verfolgen.
Правильный ответ указан под номером 3.


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Wie wird sich die Smartphone-Abhängigkeit nach Prognosen weiter entwickeln?
1) Es wird mehr Patienten in Kliniken mit dieser Diagnose geben.
2) Sie wird 90 Prozent der Männer betreffen.
3) Jüngere Leute werden immer mehr Zeit beim Chatten verbringen.
Es wird mehr Patienten in Kliniken mit dieser Diagnose geben. — In unserer Klinik haben wir bislang nur wenige Fälle, die ausschließlich mit den Smartphones Probleme haben. Den Prognosen zufolge kommt bald eine größere Patientengruppe auf uns zu.
Правильный ответ указан под номером 1.


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Wie lange man ein Smartphone nutzt, ist … für die Feststellung, dass man süchtig ist.
1) das beste Kriterium
2) ein zweifelhaftes Kriterium
3) das einzige Kriterium
Wie lange man ein Smartphone nutzt, ist ein zweifelhaftes Kriterium für die Feststellung, dass man süchtig ist. — Wie lange muss ich mich mit meinem Smartphone beschäftigen, bis man mich als süchtig bezeichnen würde? Sobottka: Da gibt es keine einheitlichen Kriterien.
Правильный ответ указан под номером 2.


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Mit welchen Schülern wird Sabine arbeiten?
1) Mit Schülern der oberen Stufe.
2) Mit den Mittelschülern.
3) Mit den Fünftklässlern.
Geduld sollte man unbedingt mitbringen Der erste Schultag ist auch für Lehrer aufregend. Die Latein- und Geschichtslehrerin Sabine Fischer hat für die ersten Wochen ein ganz konkretes Ziel: sie will schnell alle ihre 200 Schüler mit Namen ansprechen können.
Frau Fischer, wie fühlt sich der Wechsel auf die andere Seite des Pultes an?
Ich habe ja vorher das Referendariat durchlaufen. Da wechselt man noch nicht so ganz die Seiten, weil man weiter das Seminar besucht und geprüft wird. Da ist man Lernender und Lehrender zugleich. Auch als Einsteiger werden wir durch den Schulleiter im Unterricht besucht und bewertet. Wir sind ja zuerst nur auf Probe verbeamtet.
Den Schülern ist das egal. Für die sind Sie die Frau, die vorne steht. Haben Lehrer vor dem ersten Schultag auch Bauchweh?
Bauchweh habe ich überhaupt nicht. Seit ich weiß, welche Klassenstufen ich haben werde, freue ich mich darauf. Aber natürlich wird man an einer neuen Schule mit viel Neuem konfrontiert. Man kommt in ein neues Kollegium. Ich habe jetzt drei Latein- und vier Geschichtsklassen am Goethe- und zwei Lateinklassen am Otto-HahnGymnasium. Das bedeutet, dass ich an die 200 neue Schüler haben werde. Wenn man die Schüler ganz schnell auch mit Namen ansprechen können will, damit sie sich auch angesprochen fühlen, wenn man sie aufruft, hat man viel zu tun. Das ist die größte persönliche Herausforderung, die ich für die ersten Wochen sehe.
Das Fachliche ist kein Thema?
Da fühle ich mich gut vorbereitet. Spannend ist jetzt, wie die Menschen auf mich als neue Person reagieren.
Fängt es mit Fünfern und dem schönen ersten Satz „Paulus saltat“ an?
Nein. Ich habe eine siebte, achte und neunte Klasse. Mit meinen Neunern werde ich im Laufe des Schuljahres Cäsars „De Bello Gallico“ lesen. Allerdings in Auszügen und nicht gleich zu Beginn des Schuljahres.
Was sind für Sie die Grundtugenden einer guten Lehrerin?
Auf jeden Fall sollte eine gute Lehrerin immer fair und gerecht gegenüber allen sein. Das ist ja auch Teil des Diensteides. Man sollte so auftreten, dass die Schüler sich trauen, einem auch Fragen zu stellen. Man darf keine unüberwindbare Hürde aufbauen. Mein Ziel ist es, meinen Unterricht so zu gestalten, dass die Schüler ihm mit Interesse folgen, gleichzeitig aber auch ein Interesse an der Sache über den Unterricht hinaus gewinnen und sich in ihrer Freizeit mit ihr auseinandersetzen.
Latein in der Freizeit? Ist das realistisch?
Man muss ja nicht gleich ans Lateinsprechen denken. Denn das ist natürlich schwierig, weil wir im Unterricht nur vom Lateinischen ins Deutsche übersetzen und nicht umgekehrt. Weitere Schwierigkeiten treten im gesprochenen Latein auf, wenn man lateinische Vokabeln für moderne Begriffe wie beispielsweise E-Mail sucht. Der Vatikan hat Latein als Amtssprache und gibt für solche Begriffe Wörterbücher heraus, so dass eine aktive Unterhaltung möglich ist. Aber es ist wahrscheinlich eine Minderheit, die das macht.
Was hat Ihre Lieblingslehrer ausgezeichnet?
Sie waren fachlich unheimlich qualifiziert. Ich hatte das Gefühl, ich könne sie alles fragen. Sie werden niemals ins Schwimmen geraten. Und sie waren sehr gerecht und hatten keine Lieblinge.
Aber Sie hatten Lieblingslehrer — womöglich die Lateinlehrerin?
Auf jeden Fall. Aber meine Lateinlehrerin stand nicht auf Platz eins. Dort stand der Mathelehrer. Latein habe ich aus Liebe zur Alten Geschichte studiert. Um die Antike zu verstehen, sind die alten Sprachen unheimlich wichtig. Vor dem Referendariat habe ich fünf Jahre wissenschaftlich am Lehrstuhl für Alte Geschichte gearbeitet.
Können Sie sich bei so viel Leidenschaft für die lateinische Sprache noch in einen Schüler hineinversetzen, der wie der Ochs vorm Berg vor den lateinischen Sätzen sitzt?
Ich hatte in meinem ersten Jahr in der Schule überhaupt nicht den Eindruck, dass sich jemand völlig überfordert fühlt oder sich verweigert.
Sind Sie ein geduldiger Mensch?
Das ist eine Eigenschaft, die man als Lehrer unbedingt mitbringen sollte. Geduld ist sehr wichtig. Die Erfahrung trägt weiter dazu bei, dass man auch in Situationen, in denen die Schüler mehr Zeit als geplant brauchen, innerlich gelassener wird.
Mit den Mittelschülern. — Ich habe eine siebte, achte und neunte Klasse.


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Sabine hat das Referendariat durchlaufen, wo man...
1) weiter Seminare besucht und auch geprüft wird.
2) gleich die Seiten wechselt, also zum Lehrenden wird.
3) den Unterricht des Schulleiters besuchen kann.
Sabine hat das Referendariat durchlaufen, wo man weiter Seminare besucht und auch geprüft wird. — Ich habe ja vorher das Referendariat durchlaufen. Da wechselt man noch nicht so ganz die Seiten, weil man weiter das Seminar besucht und geprüft wird.


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Wie fühlt sich Sabine vor dem ersten Schultag?
1) Sie hat Bauchweh.
2) Sie freut sich darauf.
3) Sie hat Angst vor Neuem.
Sie freut sich darauf. — Seit ich weiß, welche Klassenstufen ich haben werde, freue ich mich darauf.


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Eine große Herausforderung für Sabine ist es, ...
1) alle Schüler mit Namen zu nennen.
2) die neuen Kollegen kennen zu lernen.
3) 200 neue Schüler an zwei Gymnasien zu haben
Eine große Herausforderung für Sabine ist es, alle Schüler mit Namen zu nennen. — Wenn man die Schüler ganz schnell auch mit Namen ansprechen können will, damit sie sich auch angesprochen fühlen, wenn man sie aufruft, hat man viel zu tun. Das ist die größte persönliche Herausforderung, die ich für die ersten Wochen sehe.


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Was findet Sabine spannend?
1) Ihr Fachwissen auf die Probe zu stellen.
2) So zu machen, dass jeder sich angesprochen fühlt.
3) Die Reaktion der Schüler auf sie.
Die Reaktion der Schüler auf sie. — Spannend ist jetzt, wie die Menschen auf mich als neue Person reagieren.


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Mit wem reist Herr Martin durch die Wüste?
1) Mit einem großen Team.
2) Mit wenigen Menschen.
3) Nur mit Freunden.
Geo.de: Herr Martin, seit 30 Jahren reisen Sie immer wieder in die Wüsten der Welt. Auf was freuen Sie sich jedes Mal, bevor Sie wieder aufbrechen?
Michael Martin: Auf diese totale Gegenwelt zu unserem Leben, das bei uns in Europa so kompliziert geworden ist. In der Wüste hingegen ist alles viel leichter, weil das Leben auf die Grundbedürfnisse reduziert ist. Man muss schauen, dass man Wasser findet und die richtige Richtung. Leben und Reisen sind hier viel einfacher.
Geo.de: Wie hat sich Ihre enge Verbindung zur Wüste überhaupt entwickelt?
Martin: Als Jugendlicher hat mich Astronomie interessiert und damals wollte ich unbedingt mal den Südsternhimmel sehen. Als 17jähriger bin ich dann mit dem Moped nach Marokko gefahren und habe zum ersten Mal die Wüste erlebt. Danach hatte es mich gepackt.
Geo.de: Nach so vielen Jahren in diesen unwirtlichen Regionen hat man so etwas wie eine Lieblingswüste?
Martin: Ja, auf jeden Fall. Für mich ist das die Königin aller Wüsten: die Sahara.
Die ist einfach einzigartig auf der Erde. 25 Mal so groß wie Deutschland und sie bietet an Wüstenlandschaften alles, was es so gibt. Auch in ihren absoluten Extremen. Nach der Sahara kommt erst mal lange nichts — in jeglicher Hinsicht. Dann kommen Wüsten wie die Gobi, Namib und Atacama.
Geo.de: Wie muss man sich so eine Reise von Ihnen vorstellen: Sie streifen mit Ihrer Fotoausrüstung tagelang durch das Gelände, übernachten im Zelt und tauchen nach Wochen wieder in der Zivilisation auf?
Martin: Ja, so in der Art kann man sich das vorstellen. Ich tauche nach einigen Tagen etwa in einer Oase im Tschad auf, da besteht die Zivilisation aus einem Benzinfass und einem Stand, an dem man Tomatenmark und Nudeln kaufen kann.
Das ist dann mein Ausgangspunkt für die nächste Wüstenetappe, auf der mein Motorrad zur rollenden Oase wird. Da ist alles drauf, was ich zum Überleben brauche: Kamera, Wasser, Benzin, Campingausrüstung. Je nach Strecke, je nach Wüste muss ich nach zwei bis acht Tagen eine neue Oase finden, um die Vorräte wieder aufzustocken. Ich übernachte übrigens nicht im Zelt, sondern mit Isomatte und Schlafsack unter freiem Himmel.
Geo.de: Streifen Sie allein durch die Wüste — oder in Begleitung?
Martin: Ich bin mit meinen Freunden unterwegs gewesen oder mit der Partnerin, mit der ich zu der Zeit zusammen war. Selten mit mehr als zwei Menschen. Sind es mehr Personen, diskutiert man dann abends mehr über Dinge wie die Finanzmarktproblematik, als sich über die Wüste zu freuen.
Geo.de: Früher sind Sie mit Geländewagen durch die Wüste gefahren, seit einigen Jahren nur noch mit Motorrad. Warum?
Martin: Damit ist man einfach flexibler. Notfalls lässt es sich auch mal auf einen LKW laden. Oder man schiebt es in eine Hütte und lässt es für einige Tage stehen.
Auch der Transport ist weitaus günstiger. Und: Die Wüstenbewohner reagieren viel positiver darauf. Die sind alle total fasziniert davon — und schauen etwa bei Grenzkontrollen nicht so genau hin. Das kommt mir zugute, denn ich habe jede Menge Fotoausrüstung dabei. Und in einigen Ländern gibt es großes Misstrauen gegen Journalisten. Da ist es nicht gut aufzufallen.
Geo.de: Können Sie sich erklären, woher das große Interesse für das Motorrad kommt?
Martin: So große Maschinen sind in vielen Ländern vollkommen unbekannt. Dort
kennt man nur Mopeds. Dagegen wirkt mein Motorrad wie ein Raumschiff. Man hört die Leute murmeln “240 Stundenkilometer” — oder hört Fragen wie “How many cc?”, wie viel Hubraum oder auch “How much?”. Das größte Interesse kommt natürlich von den Männern.
2. Ich bin mit meinen Freunden unterwegs gewesen oder mit der Partnerin, mit der ich zu der Zeit zusammen war. Selten mit mehr als zwei Menschen.


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Vor dem Beginn seiner nächsten Reise in die Wüste freut sich Herr Martin darauf, dass …
1) es für ihn leicht ist, die nötige Richtung in der Wüste zu finden.
2) er seine Grundbedürfnisse befriedigt hat.
3) er Probleme des europäischen Lebens hinter sich lässt.
3. Auf diese totale Gegenwelt zu unserem Leben, das bei uns in Europa so kompliziert geworden ist. In der Wüste hingegen ist alles viel leichter, weil das Leben auf die Grundbedürfnisse reduziert ist.


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Wann hat sich Martins Interesse für die Wüste entwickelt?
1) Auf einer Motorrad-Rallye.
2) Nach seiner ersten Reise in die Wüste.
3) Während eines Astronomiekurses.
2. Als 17jähriger bin ich dann mit dem Moped nach Marokko gefahren und habe zum ersten Mal die Wüste erlebt. Danach hatte es mich gepackt.


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Martins Lieblingswüste ist Sahara, weil …
1) sie die erste Wüste war, die er besucht hat.
2) man dort alle Wüstenlandschaften finden kann.
3) er Extrem und Gefahr besonders gern hat.
2. Für mich ist das die Königin aller Wüsten: die Sahara... sie bietet an Wüstenlandschaften alles, was es so gibt.


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Was nimmt Herr Martin auf seine Reisen unbedingt mit?
1) Sachen, die für das Überleben in der Wüste wichtig sind.
2) Ein Zelt, weil es gefährlich ist, unter freiem Himmel zu übernachten.
3) Tomatenmark und Nudeln, weil er Nudelsuppe kochen mag.
1. Da ist alles drauf, was ich zum Überleben brauche: Kamera, Wasser, Benzin, Campingausrüstung.
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