СДАМ ГИА: РЕШУ ВПР
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Задания 6. Понимание основного содержания текста

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1
Задание 6 № 6

Установите соответствие рубрик 1-6 текстам A–E. Занесите свои ответы в таблицу. Используйте каждую цифру только один раз. В задании одна рубрика лишняя.

 

1) Geografie

2) Sehenswürdigkeiten

3) Geschichte

4) Persönlichkeiten

5) Innovationen

6) Statistiken

 

 

 

ABCDE

А. Ein Elektroauto ist ein Auto, das elektrisch betrieben wird – es fährt also mit Strom. Weil Elektroautos dadurch sehr klimafreundlich sind, werden sie oft als Autos der Zukunft bezeichnet. Allerdings sind sie erst dann gut fürs Klima, wenn der Strom, mit dem sie fahren, umweltfreundlich erzeugt wurde – wie zum Beispiel der Strom aus Solar- oder Windkraftanlagen.

В. Die Geburtstunde des Internets ist auf den 29. Oktober 1969 datiert. An diesem Tag fand in Kalifornien, die erste atenübertragung zwischen zwei Computern an zwei unterschiedlichen Standorten statt. Das World Wide Web, kurz www, wurde 1989 von Tim Berners-Lee in der Schweiz erfunden. Seitdem hat die Technik einen enormen fortschrittlichen Wandel erlebt.

C. Die 19 Kilometer lange Straßen- und Eisenbahnverbindung zwischen dem russischen Festland und der Krim, kurz Krim-Brücke, ist eines der größten Ingenieurprojekte der russischen Geschichte. Mehr als 20 Schiffe und 5 000 Menschen arbeiten rund um die Uhr sieben Tage in der Woche. Mehr als 30 Unternehmen sind am Bau beteiligt.

D. Das Deutsche Technikmuseum lädt Sie zu einer erlebnisreichen und lustvollenEntdeckungsreise durch die Kulturgeschichte der Technik ein. Gegenwärtig präsentieren 14 Abteilungen auf rund 26.500 qm Ausstellungsfläche ihre Exponate: In unseren Ausstellungen wird die Kulturgeschichte der Verkehrs-, Kommunikations-, Produktions- und Energietechniken lebendig und nachvollziehbar.

E. Am 10. November 1888 wurde Andrei Tupolew geboren. Der russische Flugzeugbauer wurde für seine bedeutenden und großen Langstrecken- und Verkehrsflugzeuge berühmt. Schon als Schüler interessierte sich Tupolew für Flugzeuge. Er studierte an der Technischen Hochschule Moskau und arbeitete mit dem Gründer der russischen Luftfahrt, Nikolai Schukowski.


2
Задание 6 № 176

Установите соответствие между заголовками 1–8 и текстами A–G. Запишите свои ответы в таблицу. Используйте каждую цифру только один раз. В задании есть один лишний заголовок.

 

1. Getrennt wegen zu großer Mutterliebe

2. Von Peking an die Spree

3. Berlin schlägt alle Rekorde

4. Allein unter Frauen 5. Alarm im Zoo in Berlin

6. Anstrengende Fahrt nach Berlin

7. Bequem durch den Tierpark

8. Eine ungewöhnliche Freundschaft

 

A. Die sechzehnte Elefantengeburt im Tierpark Berlin seit 1998, das ist schon eine Sensation. Ein asiatisches Elefanten-„Baby“ von 134 kg Geburtsgewicht machte am 15. März 2010 diese Sensation perfekt. Es ist das zweite Kalb, das die Elefantenkuh „Cynthia“ im Tierpark Berlin zur Welt brachte. Bereits 2005 wurde sie hier zum ersten Mal Mutter. Zählt man die drei im Zoo Berlin geborenen Elefanten hinzu, so wurden in den letzten 12 Jahren insgesamt 19 Elefantenbabys in Berlin geboren. Ein Rekord, der von keiner anderen Stadt Europas erreicht wird.

 

B. Jedes Jahr von Ostern bis Mitte Oktober fährt die Tierpark-Bahn auf dem Gelände des Tierparks Berlin. Damit können Tierparkbesucher auf bequeme Art die für sie besonders interessanten Tiere erreichen. Während der Rundtour werden diverse Haltestellen angefahren, an denen man am Tag der Einlösung des Mitfahrtickets bis zu dreimal ein- und aussteigen kann. So haben die Besucher die Möglichkeit, ihren weitläufigen Tierpark einmal auf die etwas andere Art und Weise zu erkunden. Dauer der Fahrt ist circa eine Stunde. Für die Kinder kostet das Ticket 2 Euro.

 

C. Schon zum 47. Mal kam im Berliner Tierpark ein Malaienbär zur Welt. Michael Horn und sein Team ziehen die kleine Dara mit der Flasche auf. Viermal am Tag bekommt die kleine Dara die Flasche. Michael Horn und sein Team kümmern sich rund um die Uhr um das Malaienbärbaby, das bei seiner Geburt 350 Gramm gewogen hat. Malaienbär-Mutter Tina hat ihre Fürsorge übertrieben. Sie fing an ihrem Kind das Fell auszurupfen. Daher haben sich die Tierpfleger entschieden, Mutter und Kind zu trennen.

 

D. Kragenbärin Mäuschen und Katze Muschi sind seit sechs Jahren unzertrennlich. Zusammen wohnen sie im Bärenrevier. Schnurrend schmiegt sich Katze Muschi an die 37 Jahre alte Kragenbärin Mäuschen. Ob im Freigehege oder im Stall, Mäuschen wacht über ihre Freundin wie über ihr eigenes Kind. Sie verbringen fast jede Minute miteinander. Vor sechs Jahren wurde Katze Muschi das erste Mal im Bärenrevier gesehen. Sie besuchte die alte Kragenbärin immer wieder und irgendwann blieb sie. Seitdem sind die beiden ein Herz und eine Seele.

 

E. Bao Bao ist mit seinen 28 Jahren der älteste lebende Panda der Welt. Er ist den Rummel um seine Person gewöhnt. Er war ein Staatsgeschenk der chinesischen Regierung unter Hua Guofeng an den damaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt. Pfleger Lutz Störmer holte den zweijährigen Bao Bao und die Pandabärin Tjen Tjen in Peking ab und brachte sie im November 1980 in ihr neues Zuhause an die Spree. „Da ist das Herzchen schon höher gegangen“, erzählt Störmer mit funkelnden Augen über die erste Begegnung mit den Bären.

 

F. Ivo hat es nicht leicht. Mit fünf Gorilla-Weibchen wohnt er zusammen. Der schöne Ivo scheint aber von den Frauen eher unbeeindruckt zu sein, als dass er ihnen zeigt, wer der Boss ist.

Der 186-Kilo schwere Ivo feierte am 29. Januar seinen Geburtstag. Vor 18 Jahren wurde er im Tiergarten München geboren und ist mit vier Jahren in den Loro-Park nach Teneriffa gekommen. Nach zehn Jahren Inselluft ist er 2002 nach Amsterdam umgezogen. Seit dem 23. September zeigt er sich den Berlinern. Beliebt ist er besonders unter den Künstlern.

 

G. Der Leipziger Sandtigerhai Nicki ist die neue Attraktion im Berliner Aquarium.

Nicki ist zwar erst sechs Jahre alt, aber Berlin ist bereits ihr siebtes Zuhause. Ihre Weltreise begann in Okinawa, ging über Tokio, Singapur, den Haag, Coburg, Leipzig und nun können auch die Berliner den Sandtigerhai bestaunen. Kaum angekommen in Berlin muss sich Nicki nicht nur an ihre neuen Beckenmitbewohner gewöhnen, sondern auch an ihren tauchenden Pfleger Heller. Schließlich steht der Frühlingsputz an und das Beckenglas muss auch von innen gereinigt werden.

 

ТекстABCDEFG
Заголовок

3
Задание 6 № 177

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1. Energiequelle für die Muskeln

2. Überall ist sie super!

3. Deutsche Leser lieben Krimis

4. Von der Bergwiese in die Antarktis

5. Die Stadt als Touristenmagnet

6. Theaterspiel für jedermann

7. Nach dem Präsidentnamen

8. Illegale Downloads schaden den Künstlern

 

A. In unmittelbarer Nähe des Deutschen Auswandererhauses wurde die neueste Touristenattraktion an der Nordsee eröffnet: das Klimahaus Bremerhaven 8° Ost. Auf 11.500 Quadratmetern Ausstellungsfläche sind die Klimazonen der Erde simuliert. Die Besucher werden auf 15 Ebenen zu einer Wiese in der Schweiz geführt, nach Sardinien, in die Halbwüste Sahelzone, nach Kamerun, Samoa, in die Antarktis, nach Alaska und ins Wattenmeer.

 

B. Die Hoffnungen, die in das Internet gesetzt wurden, haben sich nicht erfüllt. Viele Musiker müssen nun um ihre Existenz kämpfen. 2006 war für Ekkehard Ehlers die Welt noch in Ordnung. Er brachte die CD „A Life Without Fear“ heraus und wurde in der Presse gefeiert. Wochen später kam für Ehlers der Schock: „Ich habe in ganz Schweden nur zwei CDs verkauft!“ Gleichzeitig wurden Ehlers Songs im Internet mindestens 25.000-mal illegal heruntergeladen.

 

C. Fett ist für einige Menschen ein schreckliches Wort. Dabei braucht jeder Körper Fett. Durch Fett schmeckt nicht nur das Essen besser. Der Körper nimmt bestimmte Vitamine nur zusammen mit Fett auf. Im Vergleich zu den Kohlehydraten enthalten Fette doppelt so viel Energie. Bei anstrengendem Sport oder Ausdauersport wie Radrennen oder Fußball bedient sich der Körper zwar bei den Energiereserven der Muskeln.

 

D. In den Buchhandlungen haben Krimis Hochkonjunktur. Denn die Leser lieben spannende Unterhaltung. Vor allem Bücher von heimischen Autoren werden momentan immer beliebter. Wer einen guten Krimi liest, der vergisst alles um sich herum: die Zeit, das Telefon, und manchmal sogar das Essen. Jedes vierte Buch, das in Deutschland verkauft wird, ist ein Krimi. Doch was fasziniert den Leser eigentlich so an den Geschichten?

 

E. Julia Jentsch ist eine Vollblutschauspielerin. Sie ist auf der Theaterbühne ebenso zu Hause wie im Kino und im Fernsehen. Sie spielte die Orphise in Hugo von Hofmannstahls „Die Lästigen“, das Gretchen in Goethes „Urfaust“ und Julia in „Blaubart – Hoffnung der Frauen“. 2000 erhielt sie den Max-Reinhardt-Preis für ihre Rolle in „Die Perser“ und im Februar 2005 den Silbernen Bären als beste Schauspielerin.

 

F. Mehrere Millionen Gäste aus aller Welt reisen jährlich nach München – und die meisten kommen zum Marienplatz, der als Zentrum Münchens und damit Bayerns gilt. Mitten auf dem Platz steht die Mariensäule, an der viele Katholiken die Gottesmutter Maria verehren, im Osten des Platzes steht das Alte Rathaus, das heute ein Spielzeugmuseum beherbergt. Die größte Touristenattraktion ist aber das Neue Rathaus mit seiner reich verzierten Fassade und insbesondere das Glockenspiel.

 

G. Seinen Weg ins Kinderzimmer fand der „Teddy“ durch die Familie Steiff aus Schwaben, die seit 1903 Stoffbären herstellt. Namensgeber des Teddy soll der damalige US-Präsident Theodor „Teddy“ Roosevelt sein. Dieser, ein leidenschaftlicher Bärenjäger, schenkte seiner Tochter zum Geburtstag einen Steiffbären. Das Kind nannte das Stofftier spontan nach seinem Vater. Seitdem wurde das Kuscheltier immer beliebter und unter diesem Namen bekannt.

 

Запишите в ответ цифры, расположив их в порядке, соответствующем буквам:

ABCDEFG
       

 


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Задание 6 № 178

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1. Ihre Lebenstage sind gezählt

2. Faulheit wird hoch bezahlt

3. Ein zerstörerischer Gast aus dem Weltall

4. Nichtstun als Lieblingsbeschäftigung

5. Das Lachen macht gesund

6. Eishockey wird immer beliebter

7. Deutscher Astronaut fliegt ins All

8. Eine ungewöhnliche Strafe für den Sportler

 

A. Im eigenen Landhaus sitzen und dem Gras beim Wachsen zusehen eine schönere Alltagsbeschäftigung kann man sich kaum vorstellen. Johnny Depp weiß schon längst, dass diese Art zu Leben unschlagbar ist. „Wir haben ein tolles Anwesen in Südfrankreich und ich genieße es, dort einfach zu sein und nichts zu tun“, erzählt der Star. Einmal hat er das Grundstück drei Monate nicht verlassen: „Ich bin aufgewacht, hab ein bisschen nach dem Garten gesehen und dem Gemüse beim Wachsen zugeschaut.“

 

B. Hockeyspieler Derek Thompson hat sich mit seiner brutalen Spielart schon längst einen Namen gemacht: Als „Zahnfee“ ist er bekannt dafür, seinen Gegnern gern einen Zahn auszuschlagen. Nach einem besonders groben Foul wird er mit einer Woche übernatürlicher Sozialarbeit bestraft und zwar als „richtige“ Zahnfee mit dazu gehörigen Requisiten wie Flügel und Zauberstab. Zu Beginn ist Derek mit seiner neuen Aufgabe hoffnungslos überfordert und stellt sich schon beim Fliegen unwirsch an. Doch allmählich findet er Gefallen daran.

 

C. Die Glühbirne, wie sie bisher bekannt und beliebt war hat ausgeglüht. Die Tage der gewöhnlichen Glühbirne sind gezählt. Der Grund: Seit dem 1. September 2009 darf keine 100-Watt-Birne mehr in der Europäischen Union produziert oder aus anderen Ländern importiert werden. Ebenfalls aus dem Programm genommen wurden bereits die mattierten Glühbirnen-Modelle. Bis 2012 soll dann der ganze Rest – die 75, 60 und 25 Watt-Varianten folgen und Europa endgültig zur glühbirnenfreien Zone werden.

 

D. Nie wieder Geschirr abwaschen! Das jedenfalls versprechen japanische Ingenieure: Sie haben auf einer Internationalen Messe in Tokio die ersten humanoiden Haushaltsroboter vorgestellt, sie sollen den Hausfrauen im Haushalt helfen. Der Traum von solchen Helfern könnte also bald wahr werden. Allerdings kommt ihren zukünftigen Besitzern ihre Faulheit teuer zu stehen: Den Herstellern zufolge sollen die Roboter schon bald als Restauranthilfen zu kaufen sein — für rund 180.000 US-Dollar. Ob sie ihr Geld wert sind? Mal sehen!

 

E. Ein halbes Jahr lang soll Thomas Reiter auf der Internationalen Raumstation ISS leben und arbeiten so lange wie noch nie ein europäischer Astronaut vor ihm. Doch der Start der Weltraumfähre musste wegen des schlechten Wetters verschoben werden. Der Traum vom Fliegen nur für sehr wenige Menschen wird er wahr. Thomas Reiter ist einer von ihnen. Und wenn er in wenigen Tagen auf der Raumstation ISS in 360 Kilometer Höhe ankommt, dann wird er nicht einmal mit seinen Händen wedeln müssen, um zu schweben. Denn alles ist hier völlig schwerelos.

 

F. Wenn du lachst, atmest du schneller, dein Herz „hüpft höher“, du pumpst mehr Sauerstoff in deinen Körper und förderst den Stoffwechsel. Damit wird deine Muskulatur besser durchblutet, Stress abgebaut. Viren, Bakterien und anderen Übeltätern wird jetzt gründlich das Handwerk gelegt. Auch gegen Krankheiten, die der Körper selbst verursacht, ist Lachen die beste Medizin. In vielen Ländern nutzen die Ärzte das Lachen bereits als Heilmittel.

 

G. Ein Riesen-Meteorit könnte bei uns alles Leben vernichten. Aber solche Brocken treffen die Erde schätzungsweise nur alle 100 Millionen Jahre. Forscher glauben, dass der Einschlag eines Riesen-Meteorits das Aussterben der Dinosaurier herbeigeführt hat. Wahrscheinlich ist nämlich vor 65 Millionen Jahren ein riesiger kosmischer Körper von schätzungsweise zehn Kilometer Durchmesser auf die Erde gekracht. Dann wirbelten Wolken aus Asche und Staub auf und verdunkelten den Himmel. Die Pflanzen auf der Erde hatten kein Licht mehr zum Wachsen, und die Dinosaurier mussten verhungern.

 

ТекстABCDEFG
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Задание 6 № 179

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1. Extreme Sportarten weniger attraktiv

2. Schule in Not geholfen

3. Tendenz steigend

4. Motivation durch Familie

5. Männersport zum Frauensport gemacht

6. Das Sportangebot wird erweitert

7. Jung, aber karrierebewusst

8. Ein richtiges Kinderfest

 

A. Als die Turnhalle eines Kölner Gymnasiums geschlossen wurde, um renoviert zu werden, da wurden die Schüler und deren Eltern traurig. Denn das war der einzige Ort, wo der Sportunterricht bisher stattgefunden hat. Seit diesem Dienstag müssen die Schüler aber auf den Sportunterricht nicht mehr verzichten. Dank ihrem Sportlehrer. Er kam auf die Idee, für die Zeit der Renovierung einen Kooperationsvertrag mit dem naheliegenden Sportverein abzuschließen.

 

B. Wer gestern den Marathonlauf in Göttingen verfolgt hatte, dem ist sicher das Läufer-Trio im gelben Trikot aufgefallen. Die drei haben vor kurzem ins Sportverein „Merkur“ gewechselt. Aus ganz einfachem Grund: Beim „Merkur“ ist die Konkurrenz stärker, so die 12-jährige Angela. Und wenn man zum besten Marathonläufer werden will, dann kommt es nicht nur auf die Bedingungen an.

 

C. Die Schule kann es ohne Eltern nicht: Das ist das Ergebnis eines Experiments, das man an zwei Erfurter Grundschulen unternommen hat. Auf Initiative der Sportlehrer hat man dort einen Kurs für Eltern organisiert, in dem es um Thema „Sport“ ging, und feierte großen Erfolg: Die Kinder, deren Eltern den Kurs besucht hatten, kamen viel motivierter in den Sportunterricht. Und was wichtiger ist: blieben länger gesund.

 

D. Mit vier Jahren ging es los. Mit acht hat sie ihr erstes Spiel hinter sich. Mit zwölf wurde sie in einen Eishockeyverein aufgenommen, und als sie sechszehn war, kam ihr erster Erfolg: Sie durfte zum ersten Mal aufs Feld, dabei in der Männermannschaft. Als Torhüterin. Damit hat auch die Geschichte des Frauenhockeys angefangen. Dass Frauen auch Hockey spielen wollen und können, war damals unvorstellbar.

 

E. Wie sieht eine Ausstellung aus? Tausende Leute gehen von einem Stand zum anderen, stellen Fragen und stecken einen Werbeprospekt nach dem anderen in ihre Plastiktüten. Das wollten gerade die Veranstalter der Sportausstellung vermeiden. Um Kinder anzulocken, ließen sie die Kleinen an jedem Stand klettern, springen, hängen, werfen und schießen. Sogar Reiten stand auf dem Programm.

 

F. Sind Sie als Kind im Sportunterricht Schi gelaufen? Ihre Kinder aber nicht mehr? Auf die Fragen würden garantiert die meisten mit „Ja-Nein“ antworten. In Padeborn aber nicht. Dort haben die Grundschulen und Padeborner Schiverein ein Projekt: Das Schilaufen wird den Schülern von Trainern des Vereins im Sportunterricht beigebracht. Kostenlos.

 

G. Eine Studie der Münchener Soziologen hat Furore gemacht. Im Vergleich zu 2007 treiben 2010 mehr Jugenliche Sport. Während 2007 nur jeder Zweite seine Freizeit am Computer verbrachte, ist es 2010 nur jeder Dritte. Dabei hat sich die Zahl der Jugendlichen, die sich für ein regelmäßiges Training entscheiden, fast verdoppelt.

 

ТекстABCDEFG
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Задание 6 № 180

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1. Samstag mit Ausflug

2. Eine Alternative für die Reisenden gibt es immer

3. Jugend forscht

4. Warten auf Schüleraustausch

5. 50 Jahre Sprache vermitteln

6. Die Atmosphäre der deutschen Hauptstadt

7. Deutschkurse für Studenten

8. Im Urlaub Sprachen lernen

 

A. Das Projekt „Deutsch lernen“ in Dortmund ist eine kompetente und professionelle Sprachschule für alle ausländischen Studenten. Wir haben zwanzig Jahre Erfahrung und ein Team von hoch motivierten Lehrern und Lehrerinnen. Bei uns lernen Sie in angenehmer Atmosphäre und unter hervorragenden Bedingungen. Man bereitet Sie perfekt auf die DSH (Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang) und das Studium in Deutschland vor.

 

B. Die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland Berlin hat sich seit der Wiedervereinigung zu einer jungen Weltmetropole entwickelt. Zwar leben hier fast vier Millionen Menschen, aber dafür geht es bei uns trotzdem erstaunlich entspannt zu, und das Leben ist überschaubar geblieben. Das liegt vielleicht auch daran, dass Berlin früher einmal aus vielen kleinen Dörfern bestand, wovon Sie heute bei Spaziergängen immer noch Spuren finden können.

 

C. Für Jugendliche ist es wichtig, immer mal über den Tellerrand zu schauen, über die Schule und das Lernen hinaus. An dieser Stelle möchten wir Projekte präsentieren, die von Jugendlichen mitgestaltet wurden und uns wichtig sind. „Sozial“, „ökologisch“ und „international“ sind dabei drei Schlüsselwörter. Manche Projekte werden mit EU-Mitteln unterstützt. Manche ökologischen Projekte sind auch dank des starken Netzwerks des Weltverbandes von International House entstanden.

 

D. Seit einem halben Jahrhundert kommen Menschen aus aller Welt an das Goethe-Institut Berlin, um Deutsch zu lernen und Kontakte zu knüpfen. Aus einem kleinen Sprachinstitut im Bezirk Grünewald hat sich das Institut zur internationalen Lehr- und Begegnungsstätte entwickelt, an der jährlich 10.000 Gäste weilen. Erst mit dem vierten Umzug vor nunmehr zehn Jahren ist das Institut in der Stadtmitte Berlins, in der Neuen Schönhauser Straße 20, angekommen.

 

E. Unter Bildungsurlaub versteht man die bezahlte Freistellung von der Arbeit, um an anerkannten Bildungsveranstaltungen teilzunehmen. Diese dienen der beruflichen Weiterbildung. Ein Englisch-, Spanisch- oder ein Deutschintensivkurs, der Ihnen hilft, Ihre sprachliche Kompetenz zu verbessern, kann als Bildungsurlaub anerkannt werden. In Deutschland gibt es in 13 Bundesländern die Möglichkeit, Bildungsurlaub zu nehmen.

 

F. Wir starten das Wochenende mit einer längeren Exkursion und viel Abwechslung. Wie wäre es mit einer Fahrt nach Potsdam zum Schloss Sanssouci? Auf dem Programm stehen auch die Gedenkstätte des KZ Sachsenhausen oder Tagesfahrten nach Rostock, Wittenberg oder Dresden. Oder wir machen eine Radtour zum Wannsee mit anschließendem Badeaufenthalt. Lassen Sie sich von unseren Ausflügen überraschen. Gute Laune ist garantiert!

 

G. In Deutschland kann man als Tourist statt eines Hotels ein Zimmer bei einer Gastfamilie buchen. Bestimmt wird die Ihnen gern helfen, die Stadt kennen zu lernen und Ihnen dazu gute Tipps zu geben. Beim Abendessen können Sie dann über Ihre ersten Eindrücke weiter plaudern. Wer in einer deutschen Gastfamilie lebt, gewinnt mehr als nur einen Einblick in unsere Kultur. Je nach Ihrem Alter und Ihren persönlichen Wünschen finden wir für Sie die passende Familie – und manchmal werden sogar Freundschaften daraus.

 

ТекстABCDEFG
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Задание 6 № 181

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1. Sein eigener Chef

2. Das Auto, das zu mir passt

3. Wir zahlen alle dafür

4. Parkplätze zu eng

5. Chef in einem Parkhaus

6. Schöne Überraschung

7. Straßen zu eng

8. Autos für die Umwelt

 

 

A. Die Feuerwehr in Glücksstadt ist besorgt über zu enge Straßen und ungünstig parkende Autos. In der Anckenstraße Abfahrt zur Pentzstraße beklagt sich der Feuerwehr-Einsatzleiter Marc Tießen über die Verkehrswege. Das Geländer der ehemaligen Jugendherberge stört die Feuerwehrautos auf ihrem Weg in die Pentzstraße. Als wäre dies nicht schon schlimm genug, parken auch noch Anwohner ihre Fahrzeuge mitten in der Kurve. Das schafft eine gefährliche Situation und verhindert die schnelle Hilfe bei Feuerausbruch. Dies ist nicht die einzige Stelle, wo die engen Straßen ein Hindernis darstellen.

 

B. Es gibt jetzt Autos, die mit Elektrizität arbeiten, mit Solar und sogar mit Treibstoff aus Pflanzen. Die modernen Motoren sind sehr effizient und weniger schädlich für die Umwelt. Es wird eventuell in der Zukunft auch weniger Autos auf den Straßen geben, da mehr Menschen von zuhause aus arbeiten. Sie nutzen die modernen Kommunikationsmöglichkeiten. So kann man sagen, dass wir einige Gründe für Optimismus haben, was den Umweltschutz betrifft.

 

C. Als sie an einer Kreuzung ankam und vor der Ampel stand, sah sie, wie der Fahrer in dem Auto vor ihr Müll aus dem Fenster warf: eine McDonalds-Papiertüte. Sie war empört und drückte auf die Hupe. «Was soll denn das? Warum denken die Menschen nicht nach, verstehen nicht, was sie machen?» Das Auto vome startete mit hoher Geschwindigkeit. Sic fühlte sich hilflos und ärgerte sich: «Jemand muss das aufräumen und wir zahlen alle dafür».

 

D. Heiko arbeitet schon mehr als zehn Jahre selbstständig. Am Anfang war das sehr riskant, aber jetzt könnte man von einem Erfolg sprechen. Seine Finna für Autoreparaturen und Lackierungen läuft gut. Ihm gefällt es, dass er sein eigener Chef ist, und er wundert sich, dass seine Freunde in großen Finnen denken, dass sie ein sicheres Job hätten. Wie können sie so denken, wenn ständig Leute entlassen werden? Und das nicht nur in großen Firmen.

 

E. Das war überhaupt nicht einfach eine Wahl zu treffen. Es gibt so viele Hersteller und Modelle. Ein Auto muss natürlich zuverlässig sein, weniger Benzin verbrauchen, komfortabel sein, und so weiter und so weiter. Für einen ist ein Modell richtig, für den anderen ein anderes. Man muss das Gefühl haben, dass ein Auto zu seinem Zweck passt. Und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist auch äußerst wichtig. Aber am Ende traf Ralph die Entscheidung, an der er nicht mehr zweifelte: dieses Auto war das Richtige für ihn.

 

F. Kerstin las den Brief von der Versicherung aufmerksam. Um nach ihrem Autounfall eine Zahlung von der Versicherung zu bekommen, brauchte sie eine ganze Reihe von Unterlagen und mehrere komplizierte Formulare sollten ausgefüllt werden. Sie brauchte drei unabhängige Expertisen, einen Zeugenbericht, und die Bestätigung von der Verkehrspolizei. Sie bekam alle Papiere mit großer Mühe zusammen und reichte sie ein. Dann kam die Bestätigung und das Urteil: Sie bekam das Geld, aber 500 Euro sollte sie trotzdem aus eigener Tasche bezahlen.

 

G. Autos werden immer größer, nur die Stellplätze bleiben so klein wie in den 70-er Jahren. Wer in einem Parkhaus einen Stellplatz erkämpft hat, muss mitunter über akrobatische Fähigkeiten verfügen, um aus dem Auto überhaupt aussteigen zu körnen. Zwischen 2,30 und 2,50 Meter sind die Parkplätze breit. Ein Mercedes E-Klasse ist schon 1,82 Meter breit. Wenn der Nachbarplatz schon belegt ist, kann man fast nicht mehr aussteigen. Dann wird es zu eng. Man ist gefangen.

 

 

 

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Задание 6 № 182

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1. Kinder in Gefahr

2. Kind im Todesgefahr

3. Meine Erfahrungen in China

4. Kriminalitätsgefahr in China

5. Der Todestag einer großen Künstlerin

6. Die kriminelle Künstlerin

7. Kinderkriminalität

8. Der Todestag zweier großer Persönlichkeiten

 

A. Mit dem U-Bahnsystem in Peking habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht: Schnelligkeit, Ausschilderung in Englisch und Kosten (ca. 30 Cent pro Fahrt) machen dieses Verkehrsmittel sehr attraktiv. Über Taxis in China kann ich leider nicht das gleiche berichten: manche Taxifahrer lehnen es ab das Taxameter zu benutzen und möchten einen nur für einen überteuerten Festpreis mitnehmen. Oder sie lehnen es ganz ab, wie es mir in Tsingdao passiert ist. Wie ich später erfahren habe, lag das an den nachts sehr gefährlichen Straßen, die zu meinem Hotel führten.

 

B. China ist allgemein ein sehr sicheres Land. Offene Gewalt gibt es so gut wie gar nicht. Beachten sollten Sie jedoch, dass China ein sehr armes Land ist. Aus diesem Grunde ziehen Europäer natürlich besonders die Aufmerksamkeit von Taschendieben auf sich. Verwahren Sie deshalb Ihr Portemonnaie sicher auf, also nicht in der Gesäßtasche. Lassen Sie Ihren Rucksack oder die Handtasche nie aus den Augen oder schlüpfen Sie zumindest mit einem Arm oder Bein in den Gurt oder den Tragegriff Ihrer Tasche, wenn Sie irgendwo sitzen. So sollten Sie Taschendiebe abwehren können.

 

C. «Ritalin» ist weit mehr als nur ein Medikament. Es steht auch für Missbrauch. Nicht von den Kindern, sondern von den Eltern. Immer häufiger wird zu Medikamenten gegriffen, wenn das Kind nicht die geforderten Leistungen in der Schule erbringt. Unter dem Vorwand, für das Kind das Beste zu wollen, werden immer mehr «gesunde» Kinder unter Drogen gesetzt, um ganz vorne zu sein. Dabei werden vor allem das Konzentrationsvermögen und die Aufmerksamkeitsdauer gedopt. Die Schweizerische Ethikkommission äußerte darüber Bedenken.

 

D. Bettelnde Kinder auf den Straßen, die vermutlich von Kriminellen organisiert und angeleitet werden. Dieses Bild sieht man oft. Einige chinesische Behörden haben neulich eine groß angelegte Razzia gegen Kinderkriminalität durchgeführt. Der Zeitung der Volkspolizei zufolge haben sich neulich das Ministerium für Zivile Angelegenheiten, das Ministerium für Öffentliche Sicherheit und das Finanzministerium zusammengeschlossen. Sie haben gemeinsame Aktionen anlaufen lassen. Dadurch wollten sie die Straftat bekämpfen, dass Kriminelle mit Kindern handeln oder sie entführen und dann zum Betteln nötigen, oder Minderjährige zu Straftaten organisieren.

E. Ein zehnjähriger Junge spielte am Flussufer in der Nähe von Ebermannsstadt. Das Wasser stand hoch und als der Junge einen Schritt ins Wasser machte, rutschte er aus und fiel ins Wasser. Die Strömung trieb ihn flussabwärts und er kämpfte mit der Macht des Wassers. Sein Hund, der mit ihm auf dem Spaziergang war, rannte erst auf dem Ufer hin und her, dann sprang er ins Wasser. Der starke Schäferhund schnappte den Jungen und zog ihn ans Land. Das war gut abgepasst. Noch ein paar Minuten und es wäre zu spät gewesen.

 

F. Heute vor neun Jahren starb eine der letzten großen deutschen Diven des vorigen Jahrhunderts: Hildegard Knef. Ella Fitzgerald bezeichnete sie als die größte Sängerin ohne Stimme. Lange galt sie als Nachfolgerin der Marlen Dietrich. Die größte deutsche Chanson-Sängerin wurde 76 Jahre alt, als sie am 1. Februar 2002 starb. Nach Kriegsende erhielt sie ihre erste kleine Filmrolle in «Unter den Brücken». Den Durchbruch schaffte sie bereits ein Jahr darauf mit einer Rolle in «Die Mörder sind unter uns». Und 1968 wurde sie als «beste deutschsprachige Sängerin» ausgezeichnet und erhielt mehrere Goldene Schallplatten.

 

G. Für viele Leute ist der 22. November 1963 nicht nur der Tag an dem John F. Kennedy ermordet wurde, sondern auch der Tag, an dem die Schattenregierung die Weltherrschaft übernommen hat, eine Art von Regierung, wie sie Aldous Huxley in seinem Roman «Schöne neue Welt» beschreibt. Zufälligerweise starb Huxley genau an jenem Tag, an dem die «Schöne neue Welt» begann. Als Mysthiker würde Huxley darin keinen Zufall sehen. Huxley war ein Visionär. Sein Roman gilt wie George Orwells «1984» als visionäres Meisterwerk, in der viele eine sich erfüllende Prophezeihung sehen.

 

 

 

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Задание 6 № 183

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1. Helfer und Retter

2. Helfer im Haus

3. Mode als Beruf und Berufung

4. Spezialist für Hundekrankheiten gesucht

5. Mode für Hunde und Haustiere

6. Beruf und Hobby unter einem Hut

7. Hut ist wieder Mode

8. Unordnung als Krankheit

 

A. Dass Hunde für mich schon immer weitaus mehr waren als nur eine nette Begleitung zeichnete sich schon früh ab. Wo immer ein Hund war. da war ich auch, was immer ich über Hunde zu lesen, zu hören oder zu sehen bekam, inhalierte ich. Mehr und mehr realisierte ich, dass auch mein beruflicher Weg mit Hunden zu tun haben musste. Nach abgeschlossenem Studium der Fächer Journalismus, Marketing und Kommunikation und einer Ausbildung zur Hundetrainerin bei Canis. dem Zentrum für Kynologie in Deutschland, fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Fachjournalismus zum Thema Hund, das war mein Weg!

 

B. Lange Zeit sah man kaum noch jemanden (außer ältere Damen und Herren), der einen Hut trug. Nun geraten die Kopfbedeckungen wieder in den Blickpunkt, weil es als chic gilt, den möglichst zum sonstigen Outfit passenden 1 lut zu tragen. Hüte und schicke Mützen werden überall in einer großer Vielfalt angeboten. Nützlich ist so eine Kopfbedeckung ja obendrein, denn sie wärmt den Kopf, über den in der kalten Jahreszeit ein Großteil der Körperwärme verloren geht. So ist man also mit Hut gut «behütet» und geht auch noch mit der Mode.

 

C. Schon als Kind beschäftige sich Gisela mit Puppen, denen sie selbst genähte Kleidchen anlegte. Später übertrug sie ihre nährischen Fertigkeiten auf die Erwachsenenmode und kleidete sich — ihrem modischen Geschmack folgend — selbst ein. Dann lernte sie Damenschneiderin und studierte an der Modeschule «Müller und Sohn» in München und erweiterte bei einer amerikanischen Finna ihr Wissen über moderne Tehnologien. In einem Interview sagt sie: «Ich lebe mit der Mode, ich liebe sie von Herzen, und es bereitet mir viel Spaß aus jeder Frau modisch gewissermaßen das letzte herauszuholen».

 

D. Ohne Frage ist auch in unserer hoch technisierten Welt der Rettungshund das sicherste und schnellste Mittel zur Ortung verschütteter und vermisster Personen. Aber einen «Rettungshund» gibt es nicht. Kein Hund ist universell einsetzbar, hier gibt es auch «Spezialisten». Nach einem Lawinenunglück sind häufig Menschen unter Schneemassen verschüttet. Ein Lawinensuchhund zeigt seinem Hundeführer durch Bellen und intensives Scharren, wo ein Opfer verschüttet ist. Werden Personen in unübersichtlichem Gelände vennisst, zeigt sich besonders die Überlegenheit der Hunde, die wegen ihrer guten Nase diese Personen schon auf große Entfernungen riechen können.

 

E. Ja, dieses Faltbrett ist ein Wunder. Der ideale Helfer, auf den ich nicht mehr verzichten möchte! T-Shirts, Hemden und mehr kann ich in Sekundenschnelle akkurat auf eine Größe (ca. 24 cm breit) falten. Da die Wäschestücke eine einheitliche Größe haben, können diese platzsparend in Schränken und Schubladen untergebracht werden und die Wäsche bleibt dadurch knitterfrei. Besonders beliebt ist das Brett bei meinem Mann. Am Anfang war ich skeptisch, aber heute spare ich damit nun viel Zeit und auch viel Platz beim Einräumen der Wäsche.

 

F. Nach Schätzungen von Selbsthilfegruppen leben in Deutschland rund 1,8 Millionen Menschen mit «Messie»-Syndrom. Sie sammeln Zeitungen, Elektroschrott und Joghurtbecher — ihr Alltag wird von Chaos und Desorganisation beherrscht. Sie können keine Ordnung halten und wollen keine Ordnung. Da hilft auch keine Haushaltshilfe. Ihr Leben wird durch das Anhäufen von Dingen bestimmt und sie haben in ihrer Wohnungen kaum noch Platz zum Leben. Solche Menschen werden als «Messies» bezeichnet. Das äußere Chaos ist meist Ausdruck einer psychischen Erkrankung.

 

G. Es geht um meinen Hund. Er hat eine sehr seltsame Kruste an seinem Kopf. Diese ist aber auch am Rücken zu sehen. Ich habe natürlich Ärzte gefragt, aber einige meinten dass es vielleicht am Futter liegt. Tat es nicht. Ich habe es auch mit Cremes versucht, was eigentlich ganz gut half, aber die Haut sah dann immer so rot aus, also habe ich es gelassen, da ich gedacht habe das es vielleicht brennen könne. Nun bin ich hier gelandet und frage mich ob es vielleicht eine typische Jack-Russel-Terrier-Krankheit sein könnte. Vielleicht gibt es unter Euch Experten, die sich in Hundekrankheiten auskennen? Haben eure Hunde so etwas auch (gehabt)? Könnt ihr mir irgendwas empfehlen?

 

 

 

 

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Задание 6 № 184

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1. Die Chefs sind dagegen

2. In der Zukunft isoliert

3. Unerwünschte Briefe

4. Schutz ist notwendig

5. Intelligente Kriminelle

6. Schnell informiert

7. Online den ganzen Tag

8. Schnell und günstig

 

A. Ich kann mir mein Leben ohne Computer nicht mehr vorstellen. Ich kaufe sogar überwiegend über den Computer ein. Die Web-Seiten, die den Preisvergleich anbieten, sind äußerst hilfreich und geben meistens zuverlässige Information. Aber am meisten fasziniert mich, dass man innerhalb von Sekunden viele Antworten auf fast beliebige Fragen bekommen kann. Wenn ich einen Bericht oder Essey schreibe muss ich nicht in die Bibliothek. Ich muss nur den richtigen Knopf drücken um Informationen bei Wikipedia oder auf anderen Seiten zu bekommen.

 

B. Ich habe Anti-Virus-Programme auf meinem Computer und einen Anti-Spam-Filter. Mein Provider hat auch einen Anti-Spam-Filter. Jedoch bekomme ich täglich eine Unmenge von Spam. Das besorgt mich zunehmend, weil diese Mails viel gefährliches Material enthalten können. Wir haben vor kurzem in der Schule einen Vortrag über die Computer-Sicherheit gehört. Es gibt eine reale Gefahr durch Spam-Attacken auch Geld zu verlieren. Ganz zu schweigen von der Werbung für Drogen oder ähnlichen Kram.

 

C. Soziale Netzwerke sind die Gemeinschaften von Menschen mit ähnlichen Interessen, die gerne miteinander chaten. Die Netzwerke wie Facebook sind unter den Jugendlichen beliebt. Obwohl es auch andere Web-Seiten mit ähnlichen Zielen und Absichten gibt, hat Facebook schon über 300 Millionen Benutzer weltweit. Nur die Arbeitgeber sind mit der Entwicklung nicht unbedingt glücklich. Sie würden am liebsten die Nutzung des Internets am Arbeitsplatz verbieten. Für sie sind solche Web-Seiten Zeitverschwendung.

 

D. Ich verstehe die Motivation von solchen Leuten nicht. Was ist das? Eine Art Rache gegen die Gesellschaft? Die Jugendlichen (und es sind meistens junge Leute), die Virus-Programme schreiben und in die Welt schicken, verursachen unkalkulierbaren Schaden. Heutzutage braucht jeder Anti-Virus-Programme. Wenn man die Up-Dates berücksichtigt ist das nicht billig. Aber heutzutage kannst du nicht einfach on-line gehen ohne die entsprechenden Maßnahmen zum Schutz deiner Computersicherheit zu treffen.

 

E. Das ist erstaunlich, dass erst vor 20 Jahren Briefe auf Papier mit Tinte geschrieben wurden. Und diese Briefe wurden in Briefumschlägen mit Poststempeln und Briefmarken verschickt. Und wenn du einen Brief geschrieben hast, hat dein Adressat die Nachricht erst nach 2-3-4 Tagen bekommen. Geschäftspost oder amtliche Post wird natürlich auch heutzutage verschickt. Aber auch das weniger als früher. Und erst privat... Wer schickt heutzutage noch private Briefe? Kaum jemand. Wie viele E-Mails kannst du in einer Stunde schicken, fast umsonst? Und was werden dich genau soviel Briefe kosten an Geld und Zeit?

 

F. Online-Kriminalität wächst Jahr für Jahr, gleichzeitig mit den neuen Kommunikationstechnologien. Experten meinen, dass keine Firewall genügend Schutz bieten kann. Manchen Hackern ist es möglich durch jede Firewall duchzukommen und wertvolle Informationen zu stehlen. Ganz zu schweigen von Kreditkarten-Dieben, die die Kreditkartennummer mitlesen können, während man die Karte benutzt. Es ist eine nützliche Angewohnheit Passwörtcr regelmäßig zu wechseln. Aber auch das kann nicht hundertprozentig gegen diese schlauen Computer-Freaks schützen.

 

G. Man arbeitet nicht gerne allein, die meisten Menschen bevorzugen es zum Arbeitsplatz zu fahren, um unter Leuten zu sein, und nehmen sogar einen langen und schwierigen Arbeitsweg in Kauf. Aber Tatsache ist, dass die Kommunikationstechnologien heutzutage so entwickelt sind, dass man sehr effektiv und sicher von zu Hause aus arbeiten kann. Möglicherweise werden in der Zukunft die meisten Menschen zumindest einen Teil der Arbeit zu Hause erledigen müssen.

 

 

 

 

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Задание 6 № 185

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1. Nichts als Unglück

2. Nicht zu Ende

3. Nicht nur ein Glücksfall

4. Ein glücklicher Anfang

5. Schwer zu erklären

6. Schwer zu glauben

7. Hilft Krisen zu überstehen

8. Hilft die Arbeit zu organisieren

 

A. «Skeletor» ist der Name für eine Investitionsruine in Krakau. Es handelt sich um ein 92 Meter (24 Etagen) hohes, unvollendetes Hochhaus, das ursprünglich Hauptsitz einer großen polnischen Firma werden sollte. Mit dem Bau des Hauses wurde 1975 begonnen. 1979 wurden die Bauarbeiten jedoch aufgrund von wirtschaftlichen und finanziellen Problemen eingestellt. Seinen Spitznamen Skeletor erhielt die an ein Skelett erinnernde Bauruine von der Figur Skeletor aus der in den achtziger Jahren populären Comicserie «Masters of the Universe». Das Gebäude wird wahrscheinlich nie zu Ende gebaut und die Demontage ist zu teuer.

 

B. In der letzten Zeit wurden merkwürdig gehäuft UFO's (Unbekannte Flug-Objekte) «gesehen». In diesem Jahr hat man 394 Berichte registriert im Vergleich zu 118 im letzten Jahr — mehr als eine dreifache Steigerung. Das ist eine seltsame Tatsache. Womit könnte das zu tun haben? Vielleicht ist bei den Außerirdischen eine große Urlaubsperiode eingetreten und die Touristen von anderen Planeten haben den Planeten Erde als besonders interessantes Ziel eingestuft? In diesem Fall können wir stolz darauf sein eine Touristenattraktion des Universums zu sein, eine der populärsten «Urlaubsregionen» des Universums.

 

C. Die Auswirkungen der Finanzkrise greifen immer weiter um sich. Konnte man anfangs noch annehmen, es träfe nur gierige Manager und Bänker, wird mittlerweile deutlich: es trifft uns alle. Aber die gegenwärtige Situation zeigt, wie wir auf Krisen reagieren. Jammern, andere beschuldigen, den Kopf in den Sand stecken oder vorausschauend handeln? Meine Empfehlung in diesen unberechenbaren Zeiten ist zu investieren. Aber nicht in Aktien oder Fonds. Investieren Sie in sich selbst. In Ihre Persönlichkeit. Denn egal wie unsicher die Zeiten werden oder welche schwierige Situationen auf Sie zukommen mögen — mit einer starken Persönlichkeit werden Sie besser damit fertig werden.

 

D. Die Klebenotizen «Post-it» sind ein Teil des Büroalltags geworden. Die gibt es heutzutage in verschiedenen Farben und Größen. Das Bequeme dabei ist, dass sie überall vorübergehend angeklebt und dann an andere Stellen problemlos versetzt werden können. Die sind auch ein sehr bequemes Mittel um Gedanken für eine Zeit festzuhalten oder bei der Ablage in Ordnern bestimmte Stellen zu markieren. Wer hat diese kleine Bequemlichkeit ausgedacht? Dem Erfinder gilt unser Dank, denn wir arbeiten viel effektiver und angenehmer mit Hilfe von diesen kleinen Zetteln.

E. Im Jahre 1979 publiziert Walter Kellner aus München eine Geschichte, die mit ihm auf dem See passiert ist. Sein Kleinflugzeug ist abgestürzt und er musste viele Stunden in Lebensgefahr auf dem Wasser verbringen, bevor er gerettet wurde. Diese Geschichte wurde von einem anderen Walther Kellner gelesen, einem Mann aus Australien. Der Australier verklagte den Münchner, weil der angeblich seine Geschichte gestohlen hat. In der Tat haben beide Kellner eine ähnliche Geschichte fast am gleichen Ort erlebt, zwischen Sardinien und Sizilien. Die beiden sind mit ihren Flugzeugen abgestürzt und wurden gerettet.

 

F. Wer aufmerksam die Boulevardpresse verfolgt, findet dort sogar erstaunlich viele Meldungen von Menschen, denen ein Lottogewinn nichts als Unglück gebracht hat. In Bayern beispielsweise stand vor ein paar Wochen ein ehemaliger Lottogewinner vor Gericht, der verschiedene Banken überfallen hatte. Er wollte geheim halten, dass er einen ein paar Jahre zuvor erhaltenen Lottogewinn bereits wieder verspielt hatte. In Thüringen machte fast zur selben Zeit ein Serieneinbrecher von sich reden, der vor rund acht Jahren 1,5 Millionen Mark im Lotto kassiert hatte, mit dem Geld aber ebenfalls nicht umgehen konnte".

 

G. Heimat ist da, wo man sich zu Hause fühlt — und wo man auch eine Arbeit hat. Grünsfeld bietet insofern vielen Menschen eine Heimat, denn im Gewerbegebict "dndustriepark ob der Tauber", das Grünsfeld seit 1994 gemeinsam mit der Stadt Lauda-Königshofen ausbaut und betreibt, haben sich zahlreiche, zum Teil recht große Betriebe angesiedelt. Es gibt rund 1000 neue Arbeitsplätze. Rückblickend kann man wohl sagen: Entscheidend zur guten Entwicklung beigetragen haben ein Glücksfall und der «Trick», gemeindeübergreifend miteinander zu kooperieren.

 

 

 

 

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Задание 6 № 186

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1. Funktionell und technisch perfekt

2. Der Beruf des Modedesigners

3. Mehr als "Vorsprung durch Technik"

4. Bedeutung von Modedesign

5. Design-Ausbildungsstätten in Deutschland

6. Ziel des Designstudiums

7. Materialien der Moderne

8. Geschichte der Design-Studiengänge

 

A. Blicken wir zurück, dann war der Beginn der zweiten Hälfte der 1990er Jahre von einem Wahrnehmungswandel des Automobils in der Öffentlichkeit gekennzeichnet. Plötzlich gab es etwas zu entdecken auf Deutschlands Straßen: Reihenweise spannende Autos. Ausgelöst hatte diesen Wandel ein großer Qualitätssprung nicht nur in der Fahrzeugtechnologie, sondern vielmehr im Design der Automobile.

 

B. Die Mehrzahl der Designstudiengänge in Deutschland ist aus der Ausbildung an Kunstgewerbeschulen hervorgegangen, deren Großteil zwischen 1860 und 1880 entstand. Hinzu kamen Akademien und Hochschulen für angewandte Kunst wie zum Beispiel das Bauhaus in Dessau. Daneben gibt es Meisterschulen für das Schneiderhandwerk, von denen manche Ende des 19. Jahrhunderts entstanden.

 

C. Auf die Frage, welche Dinge für Deutschland typisch sind, kommt den meisten Menschen vermutlich nicht als erstes das Design in den Sinn. Zwar hat deutsches Design weltweit einen sehr guten Ruf, aber es sind eher die Kräfte im Verborgenen, die diesen Ruf verantworten: Deutsches Design funktioniert, ist technisch ausgereift und von hoher ästhetischer Qualität.

 

D. Stahl, Kunststoff und Glas bilden die Materialpalette des deutschen Designs. Es sind die Materialien der Moderne, die überall in der industrialisierten Welt benutzt wurden und in ihrer nationalen Anonymität zugleich eine große Symbolkraft haben. Das globalisierte Produkt war bereits Realität, bevor die Diskussion darüber begann, wie es aussehen soll.

 

E. Eine Vielzahl von Universitäten, Kunsthochschulen, Hochschulen und Akademien bieten Modedesign als Studium an. Die Ausbildung an den Hochschulen, Akademien und Meisterschulen in Deutschland haben ein hohes Niveau. Manche sind mehr künstlerisch orientiert, wie die Hochschule der Künste Berlin, andere sind stärker Business orientiert wie die Akademie ModeDesign.

 

F. Gerade im Zeitalter kommunikativer und visueller Medien hat das Bild vom Menschen einen hohen Stellenwert. Mode zu entwerfen, bedeutet das Erkennen der unterschiedlichen Bedürfnisse und Ansprüche der Menschen und erfordert ein hohes Maß an Kreativität. Modedesign arbeitet an der Schnittstelle zwischen Mensch und Umwelt und macht den Bezug zwischen Kleidung und Gesellschaft bewusst.

 

G. Das Berufsfeld des Modedesigners umfasst Planung und Gestaltung von Bekleidung im weitesten Sinne. Berufliche Möglichkeiten findet der Designer oder die Designerin in Deutschland vorwiegend im Kreativbereich der Bekleidungsindustrie. Sie reichen vom Entwurf gezielter Prototypen über die Gestaltung individueller Massenproduktion für Kunden und über die Entwicklung einer kompletten Modekollektion bis zur Mitwirkung im Produktmanagement.

 

 

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Задание 6 № 187

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1. Die Kunst entdecken

2. Freunde werden muss man auch lernen

3. Für kleine Inder gesorgt

4. Die besten Initiativen gewählt

5. Projekt für junge Fotografen gestartet

6. Über Ozean Brücken bauen

7. Eine Aktion für Jung und Alt

8. Jugendliche helfen Migrantenkindern

 

A. In Indien gibt es ca. 35 Millionen Kinder im schulpflichtigen Alter, die keine Möglichkeit zum Schulbesuch haben. Zudem ist die Schülerzahl pro Klasse mit ca. 70–80 Kindern sehr hoch. Diese Situation hat das Projekt „Udisha“ zu verbessern versucht. Seit 2010 erhalten SchülerInnen ab 5 Jahren die ganze Woche über Nachhilfeunterricht. Durch die finanzielle Unterstützung konnten auch genug Unterrichtsräume geschaffen werden.

 

B. „DANKE! Es ist so schön zu wissen, dass es solche Leute wie euch gibt!“ meinte eine der Damen nach dem Festessen im Rahmen des 8. Sozialtages. Es war ein voller Erfolg! An der Aktion unter dem Motto „miteinander – füreinander“ haben fast 60 Leute teilgenommen – von ganz Jungen bis Opa und Oma. Jeder hat Verantwortung für einen Teil der Veranstaltung übernommen, deswegen ist alles bestens gelaufen.

 

C. Die österreichische Hauptstadt unterstützt verschiedene Projekte, die zu einem besseren Miteinander beitragen. Am 29. September fand die Vorstellung der 19 Projekte und die Preisverleihung im Großen Festsaal des Wiener Rathauses statt. Das Projekt „Silvesteressen für Rentner“ hat den ersten Preis gewonnen. Weitere beste waren Festessen für Obdachlose, Besuch im Altersheim und Behindertenheim.

 

D. „Menschen zu Freunden machen“ – steht auf dem Programm eines Sozialisierungsworkshops. Für die Teilnehmer heißt das aber viel lernen: Schritte auf den anderen machen, zuhören, sich Zeit nehmen, miteinander zu reden. Die Veranstalter bringen das aber auf eine innovative Art bei: beim Wandern, Klettern, Vorträgen über eine bessere Kommunikation, Fußballturnier, Tanz, Schwimmen in den Seen und vielem anderen mehr.

 

E. Das war ein besonderer Tag! Am 3. Mai fanden sich etwa 30 Jugendliche auf dem Marktplatz ein, um Spiele mit Flüchtlingskindern zu machen und für sie zu kochen. Nach einem kurzen Einstieg gingen die Jugendlichen freudig ans Werk. Es kamen ca. 30 Flüchtlingskinder und haben sich mit großer Begeisterung durch die Spielestationen gekämpft. Strudel und Schnitzel mit gebackener Aubergine haben auch allen geschmeckt.

 

F. Die Kunstfabrik Wien lädt seit 2006 Kinder und Jugendliche zu Kulturprojekten in den Sommerferien ein. Die Projekte sind in Werkstätten mit öffentlicher Abschlusspräsentation organisiert. Sie geben den Jugendlichen die Möglichkeit,selbst künstlerische Erfahrungen zu machen, indem sie gestalten, schauspielern, tanzen, musizieren oder sich auch mit unterschiedlichen kulturellen Lebenswelten durcheigenes Handeln und Gestalten bekannt machen.

 

G. Wenn du zwischen 10 und 16 Jahre alt und aus Berlin bist, kannst du am 15. Juli gemeinsam mit weiteren Berlinern ein einzigartiges Porträt derHauptstadt schaffen. „Kinder fotografieren ihr Berlin“ lautet der Titel des Fotoprojekts, das nun auch in Deutschlands Hauptstadt stattfindet. Solltest du keine Digitalkamera besitzen, kannst du dir eine bei den Veranstaltern ausleihen.

 

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Задание 6 № 188

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1. Die Anwenderzahl steigt stetig

2. Mehr als ein Telefon

3. Ein Handy für Kinder

4. Handy als Filmkamera nutzen

5. Fahrschulbögen auf dem Smartphone

6. Beziehungs-und Gefuhlsmanagement

7. Selbstdarstellung und Spaß

8. Handys sind höchstwahrscheinlich ungefährlich

 

 

A. Auch mit dem Mobiltelefon kann jetzt für die theoretische Führerscheinprüfung gelernt werden. Mit einer kostenlosen Anwendung (App) für das iPhone und für Android-basierte Smartphones wendet sich der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) in Bonn an alle, die sich auf die theoretische Fahrprüfung vorbereiten oder einfach ihr Wissen über die Regeln im Straßenverkehr testen wollen. Der komplette amtliche Fragenkatalog einschließlich der dazugehörigen Bilder ist nach Fahrzeugklasse und Themengebiet geordnet, egal ob Pkw, Lkw oder Bus.

 

B. Acht von zehn Handys, die heute verkauft werden, sind bereits Smartphones. Betrachtet man das Betriebssystem, so hat hier Googles Android die Nase vorn. Laut Google sind weltweit bereits 135 Millionen Smartphones mit Android ausgestattet, täglich kommen etwa eine halbe Million Geräte hinzu. Marktforscher von IDC meinen, dass im Jahr 2015 Google Android auf einen Anteil von rund 45 Prozent kommen und Nokia verdrängen wird.

 

C. Die Benutzung eines Mobiltelefons erhöht bei Kindern und Jugendlichen sehr wahrscheinlich nicht das Risiko, an einem Hirntumor zu erkranken. Für die Studie wurden Daten von Kindern und Erwachsenen mit Gehirntumoren aus Dänemark, Norwegen, Schweden und der Schweiz herangezogen. Dadurch konnte kein direkter Zusammenhang zwischen der Handy-Benutzung und der Entstehung von Hirntumoren festgestellt werden. Das Risiko dafür sei auch fünf Jahre nach der ersten Handy-Nutzung nicht erhöht.

 

D. Mit Handys kann man nicht nur telefonieren oder SMS schreiben. In den letzten Jahren sind die kleinen Alltagsbegleiter mehr und mehr zu Multifunktionsgeräten geworden. Viele Kinder und Jugendliche verwenden ihr Mobiltelefon auch gerne zum Fotografieren, Filmen, Musik hören und zum Spielen. Um Fotos, Musik, Videos oder Spiele untereinander auszutauschen, senden Kinder und Jugendliche entweder kostenpflichtige Bildnachrichten (MMS) oder nutzen kabellose Schnittstellen wie Bluetooth oder austauschbare Speicherkarten.

 

E. Handy ist ein unverzichtbares Organisationsmedium, z.B. zum Freizeit planen, um gemeinsam Hausübungen zu lösen oder schulische Neuigkeiten auszutauschen. Außerdem haben heute viele Jugendliche eine starke emotionale Bindung zu ihrem Handy. Durch verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten (Klingeltöne, Hintergrundbilder, Handyschmuck etc.) kann es einerseits individuell gestaltet werden. Andererseits dient es der persönlichen Kommunikation, der Pflege von Netzwerken und Freundschaften sowie dem Austausch von Gefühlen und Stimmungen.

 

F. Das Handy kann konstruktiv in den Unterricht einbezogen werden: Die Schülerinnen und Schüler erhalten (einzeln / in Partnerarbeit / in Gruppen) die Aufgabe, sich eine kurze Geschichte auszudenken, die im Schulumfeld spielt. Zu dieser Idee passend, sollen sie mit der Handykamera 5 bis 10 Fotos schießen, die als Bildgeschichte einen Sinn ergeben. Anschließend gestalten die Schülerinnen und Schüler ein Plakat mit zu den Bildern passenden Sprech- bzw. Gedankenblasen, Erzähltexten etc. und stellen die Fotostorys in der Klasse vor.

 

G. „Bei Mobiltelefonen für Kinder sei eher ein schlichtes Geräte- und Tarifmodell angebracht: nicht das neueste Smartphone, sondern ein einfaches Gerät. Auch beim Handytarif könne die schlichteste Version oft die beste sein. Es gebe zwar verschiedene Tarife speziell für Kinder, diese lohnten sich jedoch nur, wenn Eltern beispielsweise teure Sonderrufnummern für Klingelton-Abos oder Premium-SMS sperren lassen möchten, sagt Henrik Wolter vom Onlineportal handytarife.de. Ansonsten seien Discount-Handytarife eine günstige Alternative“.

 

 

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Задание 6 № 189

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1. Gleich nach der Ankunft in die Stadt

2. Eine Kreuzfahrt älteren Menschen

3. Ein neues Konzept einer Kreuzfahrt

4. Eine lange Route durch das Land

5. Amerika in drei Jahren durchreisen

6. Mit dem Bus die Stadt kennen lernen

7. Mit der Bahnfahrt eine Reise beginnen

8. Zum ersten Mal gemeinsam in den Urlaub

 

A. Am 19. Juli 2005 sind wir auf eine Radtour mit „open end“ aufgebrochen. Im Großen und Ganzen hatten wir vor, von Alaska aus den Amerikanischen Kontinent von Nord nach Süd zu durchqueren und dabei die für uns interessantesten Ziele anzufahren, je nach Lust und Laune auch nur einen Teil der Strecke. Als Zeitbudget haben wir uns bis zu zwei bis drei Jahre gesetzt. So lange eben, bis wir uns „satt“ geradelt haben.

 

B. Wir dachten, wir hören nicht recht, als uns im Reisebüro zum ersten Mal der Vorschlag unterbreitet wurde, eine Kreuzfahrt zu machen. Alte Männer im Anzug mit Krawatte und alte Frauen und wir mitten drin? Als uns dann erklärt wurde, dass es sich bei der AIDA um ein ganz anderes Konzept und somit um ein ganz anderes Publikum handelt, konnten wir das zunächst gar nicht glauben. Cluburlaub auf See? Wie soll denn das gehen?

 

C. Mit dem Zug begann für uns die lange Reise. Am Sonntag von Magdeburg bis nach Duisburg, wo wir ein gutes Hotelzimmer, in entsprechender Bahnhofsnähe ausgesucht hatten. Eine Anreise am Abflugtag hätte sehr zeitiges Aufstehen bedeutet. Man sollte auch hierbei schon an die Rückreise denken. Wer möchte nach einem Nachtflug noch selber mit dem Auto 4 Stunden fahren? Nach der Übernachtung in Duisburg und einem reichhaltigen Frühstück, lag die letzte Bahnetappe vor uns.

 

D. In Hongkong angekommen wurden wir nach Erledigung der Einreiseformalitäten in unser gebuchtes Stadthotel gefahren. Die Zimmer waren sehr freundlich und sauber eingerichtet. Das Frühstück war reichhaltig. Am nächsten Tag machten wir uns auf die Stadt zu erkunden. Wir hatten uns natürlich im Vorfeld erkundigt und suchten den direkten Weg zum Starferry, wo wir hofften die Anbieter von BIG-BUS-TOURS zu treffen. Diese bieten durch Stadtrundfahrten eine hervorragende Möglichkeit Hongkong auf eigene Faust zu erkunden.

 

E. Unsere Reise begann am 13. April mit Malaysia Airlines von Frankfurt nach Kuala Lumpur, wo wir nach zwölf Stunden landeten. Mit dem Taxi ging es nach Kuala Lumpur ins Hotel. Es ist ein tolles Hotel, das durch seine Zentrale Lage sehr zu empfehlen ist. Wir waren viel zu neugierig um uns nach dem langen Flug auszuruhen, also machten wir uns sofort nach der Ankunft auf den Weg die Umgebung zu erkunden.

 

F. Wir sind totale Asienfans, also gehörte Vietnam schon lange zu einem unserer Favoriten. Die Reiseroute führte uns von Hanoi nach Halong, Hue, Da Nang, Hoi An, Ho-Chi-Minh-Stadt, Mekong-Delta und zum Abschluss nach Phan-Thiet zum Baden und Relaxen. Wir flogen von Frankfurt nach Hanoi. Angekommen wurden schnell alle Formalitäten erledigt, anschließend ging es ins Hotel. Die Zimmer waren zweckmäßig eingerichtet. Der Service war gut, das Hotel sauber und die Angestellten sehr hilfsbereit.

 

G. Es ist der 5. März und wir beide sind ziemlich aufgeregt! Schließlich ist es unser erster gemeinsamer Urlaub und dann auch noch ein langer Flug! Mit großer Aufregung geht es an den Flughafen! Wir heben in Frankfurt ziemlich pünktlich ab und landen schon nach kurzer Flugzeit wieder in Paris um dort umzusteigen! Nach einigem suchen und durchfragen haben wir dann auch das richtige Gate gefunden, also weiter Richtung Punta Cana!

 

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Задание 6 № 190

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1. Tipps für Einsteiger

2. Jugendstyle: Es herrscht Vielfalt

3. Der absolute Renner der bewährten Marke

4. Wichtig für Singles

5. Schnell und sicher ans Ziel

6. Zu Hause sportlich

7. So klappt es bei der Jobsuche

8. Jugendszene — neu entdeckt

 

A. Immer mehr Menschen entscheiden sich für den Erwerb der eigenen Fitnessgeräte für ihr Zuhause. Neben Ausdauergeräten wie dem fast schon legendären Laufband und Hanteln zum Muskelaufbau zeichnet sich in der letzten Zeit ein klarer Trend in Richtung Power Plate ab. Die Übungen auf diesem Gerät in Kombination mit der Vibration der Platte lassen sich spielend leicht erlernen und auch zu Hause problemlos durchführen.

 

B. Der Kurierdienst ist ein Unternehmen, das Dokumente und wichtige Pakete durch Kuriere an den Adressaten überbringen lässt. In Deutschland gibt es viele kleine Kurierdienstfirmen, die ein breites Angebot für den Kunden bereithalten. Für Sendungen innerhalb der Stadt werden Kuriere auf Fahrrädern eingesetzt. Dieser schnelle Lieferservice verspricht, dass die Sendung innerhalb eines vereinbarten Zeitraumes beim Empfänger eintrifft.

 

C. Jobs im Hotelbereich finden Sie bequem über einen so genannten Hotel-Stellenmarkt. Egal ob es sich um Führungspositionen handelt, oder Einsteiger-Jobs. Verschiedene Internet-Portale haben sich darauf spezialisiert, gerade Jobs aus dem Hotel-Bereich anzubieten. Gehälter sind je nach Vereinbarung verhandelbar und entsprechende Karrierechancen nicht ausgeschlossen.

 

D. Den richtigen Partner zu finden war schon vor dem digitalen Zeitalter ein Problem. Das Internet hat die Möglichkeiten der Partnerfindung erheblich verändert, denn nun spielen Raum und Zeit keine Rolle mehr. Während frühere Generationen direkten Kontakt miteinander aufgenommen haben, geschieht das heute sekundenschnell über das Internet. Heute kann man mit Millionen potenzieller Partner Kontakt aufnehmen.

 

E. Die Schuhe fallen ins Auge und sorgen für den frischen Auftritt. Wer zu einem Nike Air Max 1 greift, der greift dabei auf eine erfolgreiche Tradition zurück. Es handelt sich schließlich um den ersten Nike Schuh, welcher über das sichtbare Air-Element verfügt. Die heutigen Modelle haben einen modernen und zeitlosen Look und das sichtbare Max Air-Element. Für den ultimativen individuellen Style sorgen energiegeladene Farben.

 

F. Joggen ist beliebt. Es steigert die Ausdauer und physische Leistungsfähigkeit des Körpers. Lauf-Anfänger sollten langsam und vorsichtig mit dem Joggen beginnen. Es gilt grundsätzlich: Nur so schnell laufen, dass man sich mit Mitläufern noch problemlos unterhalten kann. Zuerst soll man im Wechsel laufen und gehen. Wichtig ist auch der richtige Schuh. Wer hier spart, tut seinem Körper keinen Gefallen.

 

G. Welche Kleidung sich Jugendliche kaufen, ist nicht nur eine Frage des Geschmacks. Wie sich die Jugendlichen kleiden, hängt vor allem davon ab, wo sie aufwachsen. Sicherlich kleiden sich Jugendliche in Großstädten anders als diejenigen, die in einer Provinzstadt leben. Einige wollen der zeitweiligen Mode folgen, die anderen wollen ihren eigenen Stil finden. Die dritten wollen mit ihrem Aussehen die Menschen schockieren.

 

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Задание 6 № 191

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1. Beim Tagesgeschehen auf dem Laufenden sein

2. Unterwegs mit Komfort

3. Alles über kleine Haustiere zum Nachlesen

4. Arbeitsplatz per Mausklick

5. Arbeitssuche alternativ

6. Schicke Sachen für wenig Geld

7. Kindermode aktuell

8. Von Zuhause aus Geld verdienen

 

A. Sie möchten in Ihrem nächsten Urlaub flexibel sein? Dann kann die Lösung sein, sich ein Wohnmobil zu mieten. Ein Wohnmobil ist ein zum Reisen ausgebautes Fahrzeug, meist ein Kleintransporter. Das Fahrzeug macht es möglich über Tage, Wochen, vielleicht sogar Monate flexibel im Urlaub oder sogar auf Geschäftsreisen zu sein. Die Inneneinrichtung ist so ausgestattet, dass man sich wie “zu Hause” fühlt.

 

B. Heimarbeit wird immer attraktiver. Die zeitliche Flexibilität und gute Verdienstmöglichkeiten machen sie interessant für einen Nebenjob oder nicht selten sogar für die hauptberufliche Tätigkeit von zu Hause aus. In großer Zahl findet man bei der Suche im Internet noch die “klassischen” Heimarbeitangebote, wie zum Beispiel: Kugelschreiber montieren, Briefmarken sortieren, Wundertüten für Kinder bestücken und ähnliche Jobs.

 

C. Im Netz findet man Kaninchenfreunde, die sich zu verschiedenen Themen unterhalten. Egal ob es um den Bau eines Kaninchenstalls geht oder wie man am besten sein Kaninchen ernährt. Oft sind es verschiedene Kaninchenkrankheiten, die Besucher in die Community bringen. Gerade bei solchen Themen, wenn es um die Gesundheit der Tiere geht, ist es wichtig, auch die Meinung erfahrener Kaninchenfreunde einzuholen.

 

D. Wer einen neuen Job sucht, der hat viele Möglichkeiten. Die meisten Angebote findet man sicherlich im Internet. Dort gibt es eine große Auswahl an Jobportalen. Die Suche ist relativ einfach, da man vorab seine Suchkriterien wie Branche, Wohnort oder Aktualität der Anzeige angeben kann. Die gefilterten Ergebnisse erhält man dann listenweise. Ebenso kann man sich per E-Mail benachrichtigen lassen, sobald ein entsprechendes Angebot vorliegt.

 

E. Wie bei den Großen, so ist es auch bei den Kleinen: Was bei den Erwachsenen gerade in ist, das ist auch bei den Kindern im Moment angesagt — nur eben im Kleinformat. Bei den Hosen sind das Hosen mit Bündchenabschluss an den Beinen sowie schmale Jeans mit Stretch-Anteil. Geht man zu den Oberteilen, so trägt man heute gerne Strick. Die Stricktunika für Mädchen oder der trendige Strickpullover für die Jungs sind herzlich willkommen!

 

F. Tom Tailor sorgt dafür, dass Frauen und Männer sowie Kinder vom Baby aufwärts bis ins Teenageralter passend gekleidet sind. Die exklusiven Tom-Tailor-Artikel kommen mit der gewohnten Qualität, nur eben deutlich reduziert. So kann man sich sein Wunschoutfit auf einen Schlag kaufen und nicht Monat für Monat immer nur einen Teil. Denn nicht nur auf Mode herrscht 50% Rabatt, sondern auch auf Accessoires.

 

G. Wenn man einen Arbeitsplatz braucht, ist eine Anzeige in der Zeitung empfehlenswert. Denn die lokale Tageszeitung erreicht die Betriebe aus der eigenen Region. Eine ganz andere Möglichkeit einen Job zu finden ist die direkte Methode. Wer einfach mal in den Betrieb oder das Geschäft geht und nach einer freien Stelle fragt, wird in manchen Fällen mit einer Zusage belohnt.

 

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Задание 6 № 192

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1. Weltweit Nummer drei

2. Durch Wissbegier zum Fachmann werden

3. Immer am Ball

4. Das Spiel nicht nur für Jungs

5. Ausstellungsort für Fußball8

6. Fußball macht Schule

7. Eine Aufgabe für jeden

8. Drinnen üben ist am besten

 

A. Über Nacht wird niemand zum Fußballexperten. Aber schon der kurze montägliche Blick auf die Bundesliga-Tabelle und die Sportseite der Tageszeitung, der regelmäßige Aufruf eines spezialisierten Internet-Portals oder das aufmerksame Verfolgen der Fußball-Berichterstattung in der Tagesschau sichern ein solides Grundlagenwissen. Außerdem empfehlenswert: die Beteiligung an Tipprunden oder webbasierten Fußball-Managerspielen. So lernen Sie die Namen der Bundesligavereine und -akteure spielerisch.

 

B. Der Sportunterricht im Grundschulbereich läuft größtenteils in der Halle ab. Die Halle bietet gerade für die skizzierten Lernziele und Inhaltsbausteine zum Bewegungsfeld „Spielen”, speziell für das spielerische Kennenlernen des Fußballs, viele Vorteile: Vielseitige, attraktive Bewegungsaufgaben sind mit Hallengeräten einfach zu organisieren; Hallenwände bieten als „Doppelpass- Wand” viele motivierende Übungsalternativen. Schlechtes Wetter stört nicht bei Aufgaben mit dem Ball im Gegensatz zum Spiel im Freien.

 

C. Fußball ist die beliebteste Sportart in Deutschland. Über sechs Millionen Deutsche sind in den über 27 000 deutschen Fußballvereinen organisiert. Hinzu kommen noch etwa vier Millionen Menschen, die Fußball in selbst organisierten Mannschaften regelmäßig spielen. Fußball ist so populär, weil die Spielregeln einfach sind. Vor allem Jungs und Männer spielen gerne Fußball. In der letzten Zeit spielen aber auch Frauen Fußball.

 

D. Beim Fußballspielen während des Sportunterrichts weisen die Kinder äußerst unterschiedliches Können auf. Deshalb müssen die Aufgaben beim Umgang mit dem Ball so weit wie möglich diesem unterschiedlichen Können angepasst werden, um für alle Kinder kreative und auch zugleich lösbare Situationen zu schaffen. Dies geschieht durch: unterschiedlich schwere Bewegungsaufgaben und organisatorische Variationen. Konkret könnte es den Kindern freigestellt werden, ob ein Parcours mit dem Ball in der Hand durchlaufen oder den Ball mit dem Fuß führen.

 

E. Noch ist das DFB-Fußballmuseum nicht eröffnet, nur eine große Baustelle macht auf den zukünftigen Standort am Hauptbahnhof aufmerksam. Voraussichtlich wird es 2015 eröffnet. Dann ist das Fußballmuseum eingebettet in die Dortmunder Kunst- und Kulturmeile. Das Ausstellungskonzept ist erlebnisorientiert. Neben der Informationsvermittlung soll Begeisterung erzeugt werden und die Herzen der Menschen berührt werden, für die der Fußball ein Teil ihres Lebens ist.

 

F. Leider hat die deutsche Fußballnationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in Südafrika es nicht geschafft, Weltmeister zu werden. Sie hatte im Halbfinale mit 0:1 gegen Spanien verloren. Dennoch ist der dritte Platz ein großer Erfolg für die junge Mannschaft. Glaubt man den Fußballexperten, so wird die ganz erfolgreiche Zeit der deutschen Nationalmannschaft noch kommen: bei der Europameisterschaft 2012, sowie bei der nächsten Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien.

 

G. Der Fußballsport kann mit seinen vielseitigen Möglichkeiten wertvolle Beiträge für den Sportunterricht leisten. Erstens, Fußball dominiert die Lebenswelt der meisten Kinder, besonders der Jungen. Zweitens, Fußball kann das außerschulische Sportangebot bestimmen. Drittens, Fußball ist Sport für alle. Viertens, Fußball fördert mit seinen vielfältigen koordinativen Bewegungsanforderungen die Gesundheitsausbildung besonders im Kindesalter. Fünftes, dieses Mannschaftsspiel trägt zur Persönlichkeitsbildung der Schüler bei.

 

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19
Задание 6 № 193

Установите соответствие между текстами A–G и заголовками 1–8. Запишите свои ответы в таблицу. Используйте каждую цифру только один раз. В задании есть один лишний заголовок.

 

1. Experten gesucht

2. Nach vielen Kriterien bewerten

3. Zwei Hochschulen auf einmal

4. Noch nicht optimal

5. Ausländer stark betreut

6. Persönliches Interesse ist wichtig

7. Europäisch studieren

8. Gute Chancen für Akademiker

 

A. Wenn man zwischen Fachhochschule und Uni entschieden hat, folgt die Frage, welche Hochschule wirklich gut ist. Bei der Qualität der Hochschulen und Studiengänge gibt es große Unterschiede. Die beste Informationsquelle ist eine Rangliste. In dieser Rangliste wird die Qualität des Studiums an vielen Hochschulen miteinander verglichen. Dabei wird von Fach zu Fach differenziert. Bewertet werden auch die Betreuung der Studenten, die Qualität der Bibliothek oder die Reputation der Forschung.

 

B. Studierende aus dem Ausland sind an der Jenaer Universität in guten Händen. Die Mitarbeiter des Internationalen Büros sind die richtigen Ansprechpartner. Sie helfen den Ausländern von der Bewerbung bis zum Studienabschluss. Während des Studiums werden sie auch durch zwei Coaches betreut. Der „Uni-Coach“ ist ein Studierender des gleichen Fachs und hilft bei der sozialen Betreuung. Der „Sci-Coach“ ist ein Dozent des gleichen Fachs und unterstützt die Studierenden fachlich. Die beiden Coaches treffen sich regelmäßig mit ihren Studierenden.

 

C. Im Jahr 2009 begannen über 422 000 Menschen ein Studium in Deutschland – mehr als je zuvor. Pragmatische Gründe bei der Wahl des Studienfachs wie etwa Chancen auf dem Arbeitsmarkt, Verdienst – und Karrieremöglichkeiten spielten eine kleinere Rolle. Auf einer Skala von eins bis vier, wobei eins für „wichtig“ und vier für „sehr wichtig“ stand, lag das Motiv „persönliches Interesse“ oder „Hobby“ immer noch deutlich vor „Jobchancen“ und „Verdienstmöglichkeiten“.

 

D. Seit vier Semestern studiert Till Neuenfeldt Design. In den sechs Semestern des Bachelorstudiums lernen wir die Grundlagen des Designs. Spezialisieren kann man sich dann im Masterstudium. Er interessiert sich zum Beispiel besonders für vierdimensionale Räume (4D), die man am Computer umsetzt. Er ist überzeugt, dass man mit dem höheren Abschluss und einer Spezialisierung bessere Aussichten auf einen gut bezahlten Job hat. Er will nach dem Bachelor ins Ausland gehen und dort seinen Master studieren.

 

E. Zurzeit haben besonders Studenten der Ingenieurwissenschaften, der Informatik und der Medizin gute Möglichkeiten. Durch den technischen Fortschritt entstehen neue Berufe: Elektrochemiker, Fotovoltaik-Spezialisten…

Solche Berufe liegen im Trend. Aber besonders gefragt sind Informatiker, die Computerprogramme programmieren, Vertriebsingenieure, die sich mit Technik und Betriebswirtschaft auskennen, Mechatroniker, die zum Beispiel neue Handys entwickeln und auch Social-Media-Manager, die Unternehmen beraten, wie sie in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Xing für ihre Produkte werben können.

 

F. Das neue System von Bachelor- und Masterstudiengängen an den deutschen Universitäten sollte die Qualität des Studiums verbessern und die Zahl der Studienabbrecher verringern. Aber die Situation bleibt nach wie vor. Jeder vierte Student bricht sein Studium ab. Verschiedene Gründe gibt es dafür: In einigen Studiengängen wird derselbe Unterrichtsstoff in kürzerer Zeit als früher vermittelt. Die Studenten schaffen deshalb die Prüfungen nicht. Das Studium ist zeitintensiver geworden. Die Studenten können kein Geld neben dem Studium mehr verdienen.

 

G. Seit mehr als zehn Jahren können Studenten des Moskauer Energetischen Instituts den deutschsprachigen Studiengang Ingenieursinformatik an der Technischen Universität Ilmenau absolvieren. Dafür bekommen sie einen Doppelabschluss beider Hochschulen. Wenn sich die Studenten an der neuen Fakultät einschreiben, haben sie berufliche Vorteile: später in Moskau in einer deutschen Firma zu arbeiten. Neben den fachlichen Qualifikationen bekommt man durch ein Studium in Ilmenau auch landeskundliche Kenntnisse. Und im Lebenslauf sieht ein Doppeldiplom einfach gut aus.

 

 

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Задание 6 № 194

Установите соответствие между текстами A–G и заголовками 1–8. Запишите свои ответы в таблицу. Используйте каждую цифру только один раз. В задании есть один лишний заголовок.

 

1. Eine Plattform für Lerner und Lehrer

2. Eine neue Art des Fremdsprachenunterrichts

3. Internettechnologien fördern Kontakte

4. Weniger Artikel über Umweltschutz

5. Wälder unter Dauerstress

6. Alltag im Ausland mal erleben

7. Klimawandel bedroht die Umwelt

8. Superbaum gegen Waldsterben

 

A. Die Folgen des anthropogenen Einflusses auf das globale Klima sind unverkennbar – und sie sind so beunruhigend, weil sie in einem extrem kurzen geologischen Zeitraum ablaufen. Seit Beginn des Industriezeitalters hat sich die durchschnittliche Lufttemperatur um 0,76 Grad erwärmt. Infolge dessen schmilzt das Eis der Erde. Es verschwinden nicht nur die Gletscher in allen großen Gebirgsketten, auch an den Polen hat das große Tauen eingesetzt. Um das Jahr 2050 wird das arktische Meereis gänzlich zerronnen sein.

 

B. Das Sprachen lernen mit Skype mit einem Sprachpartner, ist heute der beste Weg, sofern man nicht gleich einen Sprachaufenthalt machen kann. Skype ermöglicht dir mit deinem Computer andere Skype-Benutzer kostenlos anzurufen, sowie günstig auf Festnetz- und Mobiltelefone anzurufen. Skype ist eine Software, welche du auf deinem Computer installieren musst. Besuche einfach die Website von Skype. Gleich auf der Startseite findest du einen großen Button Skype herunterladen. Klicke diesen und lade die Datei runter.

 

C. Der klassische Schüleraustausch wird in der Schule angeboten. Eine deutsche Mittelstufenklasse und eine ausländische Klasse mit gleichaltrigen Schülern besuchen sich gegenseitig. Sie leben in den Familien der Schüler und nehmen am Unterricht teil. Für viele Schüler ist es die erste Fahrt ins Ausland ohne Eltern. Sie leben sich in den Alltag einer anderen Familie ein und wenden ihre bisher nur theoretischen Sprachkenntnisse endlich einmal praktisch an.

 

D. Der Stickstoff wirkt in Böden und Gewässern wie Dünger und führt zu sauren Böden. Die Belastung durch Ozon führt zu Blatt- und Nadelschäden im Wald. Die Kronenverlichtung der Waldbäume hat seit den 80er-Jahren zugenommen und variierte in den vergangenen Jahren stark. Obwohl nicht mehr von einem Waldsterben gesprochen wird, sind die Wälder stark gestresst, was sie schwächer gegenüber Krankheiten und meteorologischen Extremereignissen macht.

 

E. Die im Laufe des Schulaustausches entstandenen Freundschaften zur Familie, zu Mitschülern, Sportteams und anderen Menschen im Ausland können natürlich weiter gepflegt werden. Per Skype, Facebook und Emails ist es heute ganz einfach, den Kontakt zu halten und auszubauen. Es gibt gemeinsame Erlebnisse und Bekannte, über die die Jugendlichen sich austauschen können. Die Sprachfertigkeiten werden – unbeabsichtigt und automatisch – immer weiter entwickelt. Sogar der Fremdsprachenunterricht gewinnt dadurch eine andere Bedeutung.

 

F. Was ein Blog ist kann man wunderbar am Beispiel von sprachen-lernenweb. com sehen. Einerseits können Blogs einfach Informationen liefern, welche vom Leser so aufgenommen werden. Das heißt der Autor ist der Lehrer. Ein gutes Beispiel dazu ist der Englisch Blog. Dort findet man täglich englische Wörter oder Redewendungen, mit aktuellen Themen aufbereitet. Andererseits kann der Autor auch der Lernende sein, der in seinem Blog ein Problem darstellt und dieses dann mit seinen Lesern über die Kommentare diskutiert, um eine Lösung zu finden.

 

G. Die Folgen des Klimawandels treffen auf Wälder, die seit Jahrzehnten durch Luftgifte vorgeschädigt sind. Jetzt stellt sich die Frage: Welche Arten werden in Deutschland noch nach der nächsten Jahrhundertwende überleben, wenn die Temperaturen im Schnitt um zwei, drei oder vier Grad angestiegen sind? Forstexperten berichten über verwilderte Palmen in den Bergwäldern der Südschweiz und werfen die Frage auf, ob es in Süddeutschland Zonen geben werde, in denen die Pinie die beste Wahl ist.

 

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Задание 6 № 195

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1. Tanzen ist Denken

2. Weltoffener Tanz

3. Theaterberufe aus der Nähe kennen lernen

4. Tanzflächen machen die Stadt lebendiger

5. Studienangebote für Vollbeschäftigte

6. Für mehr Erfahrung ins Ausland

7. Beispiellose Räum-Aktion

8. Tausende Mobiltelefone Jugendheimen geschenkt

 

A. Als Tanzflächen werden sehr wenige öffentliche Plätze in der Stadt benutzt. Dabei müssen Plätze belebt werden, fordert die Architektin und Stadtplanerin Christiane Voigt, die sich mit gelungenen Beispielen auskennt: “Hier und da wird sogar getanzt.” Am Dienstag, 16. September, spricht sie um 19 Uhr auf Einladung des Bundes Deutscher Architekten im Forum Kunst und Architektur zum Thema “Lebendige öffentliche Plätze”.

B. “Das Tanzen weckt Erinnerungen, Gefühle, Hoffnungen. Das verbindet uns alle.” – sagte einmal eine der großen deutschen Pioniere des zeitgenössischen Tanzes Pina Bausch. Vielleicht ist der moderne Tanz in Deutschland deshalb so international. Oder gibt es einen anderen Grund dafür, dass zum Beispiel in den Produktionen von Sasha Waltz 250 Tänzer aus 25 Ländern mitwirken? Auf die Frage, wovon sich zeitgenössische Choreografen in Deutschland inspirieren lassen, gibt das neue Dossier unseres Online-Magazins “Tanz in Deutschland” Antworten.

C. Wenn Sie berufsbegleitend studieren, können Sie Studium und Arbeit vereinbaren, auch wenn Sie in Vollzeit arbeiten wollen. Sie erwerben eine Qualifikation, die Ihnen auch neue berufliche Möglichkeiten eröffnen wird. Berufsbegleitend studieren bedeutet Selbststudium mit Begleitveranstaltungen am Abend oder an Wochenenden. Ein Zusammenhang von Beruf und Studium ist nicht nötig, häufig wird die berufliche Tätigkeit aber in das berufsbegleitende Studium integriert, z. B. in Form von Projektarbeiten.

D. Virtuelle Mobilität kann nie reale Mobilität ersetzen. Sie ermöglicht weder interkulturelle Erfahrung im Lande noch die Lösung von Problemen, die sich im Land und im direkten Kontakt mit Menschen ergeben. Eine Umfrage bei rund 8.000 Erasmus-Studierenden zeigt, dass die wichtigsten Erfahrungen dann gemacht werden, wenn man im Gastland mit anderen Europäern zum Beispiel in internationalen Wohngemeinschaften zusammenlebt.

E. Die Abgeordneten des Bundestages haben aufgeräumt und im Laufe der Aktion “Macht eure Schubladen leer” mehr als 1000 alte Handys gesammelt. Die gingen nun für den guten Zweck an die Deutsche Umwelthilfe, denn in den Geräten stecken wertvolle Rohstoffe wie Gold, Silber oder Palladium, die recycelt werden können. Und auch um den Rest der Bestandteile kümmert sich die Umwelthilfe: Sie sorgt dafür, dass Stoffe wie Zinn, Blei oder Kobalt, die zu einer Gefahr für Menschen und Umwelt werden können, entsorgt werden.

F. Tanz und Philosophie erscheinen auf den ersten Blick als ein widersprüchliches Paar. Dennoch teilen beide Disziplinen eine gemeinsame Geschichte. Ausgehend von René Descartes Trennung von Materie und Geist, von Körper und Denken, spielte der Tanz im christlichen Denken bisweilen gar keine Rolle. Doch schaut man sich in der zeitgenössischen Tanzszene der letzten zehn Jahre um, scheint es geradewegs offenbar, dass Choreografen sich mit philosophischen Fragen beschäftigen.

G. Wie begeistert man Schüler für die Oper? Wie weckt man bei der Online- Generation die Lust auf Theater? Wie macht man Kultur offen für junge Menschen? Eine Antwort gab es am Montagfrüh: Fast 1000 Schülerinnen und Schüler kamen am Montag zum Unterricht in das Musiktheater, nahmen Ränge und Balkone in Beschlag. Im Vorfeld hatten sie Fragen ausgeschrieben, denn ein Ziel der Zusammenarbeit ist die Berufsorientierung.

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Задание 6 № 582

Установите соответствие между текстами A—E и рубриками 1—6. Занесите свои ответы в таблицу. Используйте каждую цифру только один раз. В задании одна рубрика лишняя.

 

1) Geografie

2) Freizeitaktivitäten

3) Umweltschutz

4) Ernergiewende

5) Tierwelt

6) Nebenjob

 

A. Der Hund ist des Menschen bester Freund“, heißt es oft. Wenn das wahr ist, dann muss der Husky der allerbeste Freund des Menschen sein. Die Menschen in Sibirien verlassen sich darum schon seit Jahrhunderten auf ihre sportlichen Hunde, wenn es darum geht, durch den dichten Winterwald zu rennen. Besonders berühmt als Hundeschlitten-Region ist die Republik Sacha-Jakutien.

 

B. Die riesige Eisbahn des populären Gorky-Parks wird am 23. November eröffnet. Dieses Jahr wird die Eisfläche 19 000 Quadratmeter des Parks umfassen. Traditionell verwandeln sich der Zentralplatz und viele Ecken des Parks in die riesigen Eislaufflächen. Die Zentralallee wird sich in eine Eistanzfläche verwandeln, wo wöchentlich Partys veranstaltet werden.

 

C. Erdöl, Kohle oder Gas sind Bodenschätze und irgendwann verbraucht. Außerdem entstehen bei der Verbrennung von Kohle neben der Energie auch gefährliche Gase. Wir müssen also alle sparsam mit der Energie sein. In Deutschland wird deshalb auch ein Teil der Energie aus so genannten erneuerbaren Energien gewonnen. Zum Beispiel aus Wind oder Sonnenlicht.

 

D. Ab dem 15. Lebensjahr darf man als Schüler 20 Tage pro Jahr arbeiten. Ein Arbeitstag soll acht Stunden haben. Es gibt viele Möglichkeiten, einen Ferienjob zu finden. Am einfachsten ist es, seine Eltern oder seine Freunde zu fragen, ob sie jemanden kennen, der eine einfache Arbeit zu vergeben hat. Auch im Internet gibt es Stellenmärkte speziell für Schüler.

 

E. Überall liegen die Reste von Raketen. So sieht es oft nach Silvester aus. Das passierte auch am Strand der Ostsee. 60 Schülerinnen und Schüler trafen sich, um den Strand aufzuräumen. Es ging bei der Aktion jedoch nicht nur darum, den Strand zu säubern. Es ging auch um die Wissenschaft. Experten begleiteten die Schüler und schrieben auf, welchen Müll sie am Strand finden.

 

Запишите в ответ цифры, расположив их в порядке, соответствующем буквам:

ABCDE
     

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